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	<title>Heimatreport &#187; Kreis Borken</title>
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	<description>Aktuelles aus Raesfeld Erle Schermbeck</description>
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		<title>„DaSein – Ein neuer Blick auf die Pflege&#8221; Fotoausstellung Borken</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>

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		<description><![CDATA[„DaSein – Ein neuer Blick auf die Pflege&#8221; Foto-Ausstellung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 30. Januar bis 10. Februar 2012 im Borkener Kreishaus Kreis Borken (pd). &#8220;DaSein &#8211; Ein neuer Blick auf die Pflege&#8221; lautet der Titel einer ebenso interessanten wie aufschlussreichen Fotoausstellung des Bundesministeriums für Gesundheit. Zu sehen ist sie noch bis zum 10. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„<a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/02/111828V.jpg" rel="lightbox[34037]"><img class="alignleft size-medium wp-image-34038" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="111828V" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/02/111828V-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>DaSein – Ein neuer Blick auf die Pflege&#8221; Foto-Ausstellung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 30. Januar bis 10. Februar 2012 im Borkener Kreishaus</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Borken (pd)</strong>. &#8220;DaSein &#8211; Ein neuer Blick auf die Pflege&#8221; lautet der Titel einer ebenso interessanten wie aufschlussreichen Fotoausstellung des Bundesministeriums für Gesundheit. Zu sehen ist sie noch bis zum 10. Februar 2012 im Foyer des Borkener Kreishauses, Burloer Straße 93, während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr. Die Schirmherrschaft über die Ausstellung haben Jens Spahn aus Ahaus, Mitglied des Deutschen Bundestages, und Landrat Dr. Kai Zwicker.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Grund für diese Ausstellung liegt auf der Hand: Die Menschen werden &#8211; erfreulicherweise &#8211; immer älter. Das stellt unsere Gesellschaft allerdings auch vor neue Herausforderungen in Sachen &#8220;Alter und Pflege&#8221;. Und mehr noch: Fragen im Zusammenhang damit lösen bei vielen Gefühle wie Hilflosigkeit oder sogar Ängste aus. Die Ausstellung nimmt dies zum Anlass, den Betrachtern eine neue Perspektive auf das Thema zu vermitteln. Sie zeigt vor allem Ausschnitte aus dem Alltag von Pflegebedürftigen und Pflegenden und trägt auf diese Weise dazu bei, das Thema Pflege mehr in die Öffentlichkeit zu rücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schirmherren der Ausstellung, Dr. Kai Zwicker und Jens Spahn MdB, sind sich mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr einig: &#8220;Die Diskussion über die Gestaltung der Pflege gehört in die Mitte der Gesellschaft &#8211; also auch in Schulen, Betriebe und Kirchen. Es geht um die Frage, wie und von wem die letzte Phase des Lebens gestaltet und begleitet werden kann, wie wir unsere Eltern gepflegt wissen wollen und wie wir die Weichen stellen für unsere eigene Pflege. Es geht um die Frage der Anerkennung derer, die gute Pflege leisten. Nicht zuletzt geht es aber auch um die Frage, was jedem Einzelnen von uns und was der Gesellschaft insgesamt gute Pflege wert ist.&#8221; Mit der Ausstellung werde daher deutlich, wie wichtig es sei, sich mit dem Thema Pflege auseinanderzusetzen und es noch stärker als gesellschaftliches Thema zu betrachten&#8221;, unterstreichen die beiden Schirmherren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung des Bundesministeriums für Gesundheit tourt durch Deutschland, sie war bereits in über 200 Orten zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: Bei der Ausstellungseröffnung: v.l. MdB Jens Spahn, Barbara Büscher (Vorsitzende des Kreissozialausschusses) und Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster</p>
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		<title>35 neue Lehrkräfte für Grundschulen im Kreis Borken</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreis Borken (pd). 35 Neueinstellungen für den Dienst an Grundschulen im Kreisgebiet meldet jetzt das Schulamt für den Kreis Borken. 28 Lehrerinnen und Lehrer sowie drei Sozialpädagogische Fachkräfte haben bereits am 1. Februar ihren Dienst angetreten. Weitere zwei Lehrkräfte und zwei Sozialpädagogische Fachkräfte beginnen bis zum 1. März. Drei der neueingestellten Lehrkräfte sind im Gemeinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/02/neue-Lehrerinnen-Kreis-Borken.jpg" rel="lightbox[33954]"><img class="alignleft size-medium wp-image-33955" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="neue Lehrerinnen Kreis Borken" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/02/neue-Lehrerinnen-Kreis-Borken-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a><strong>Kreis Borken (pd)</strong>. 35 Neueinstellungen für den Dienst an Grundschulen im Kreisgebiet meldet jetzt das Schulamt für den Kreis Borken. 28 Lehrerinnen und Lehrer sowie drei Sozialpädagogische Fachkräfte haben bereits am 1. Februar ihren Dienst angetreten. Weitere zwei Lehrkräfte und zwei Sozialpädagogische Fachkräfte beginnen bis zum 1. März. Drei der neueingestellten Lehrkräfte sind im Gemeinsamen Unterricht tätig und fördern die Kinder mit erhöhtem bzw. sonderpädagogischem Förderberdarf, die in Regelschulen unterrichtet werden. Vier Lehrerinnen sind keiner konkreten Grundschule zugewiesen worden. Sie gehören vielmehr zur sogenannten Vertretungsreserve des Schulamtes für den Kreis Borken. &#8220;Gleichsam als &#8216;Feuerwehr&#8217; können wir sie an den Grundschulen im Kreis einsetzen, an denen sonst beispielsweise aufgrund von Personalengpässen Unterricht ausfallen würde&#8221;, erläuterte dazu Schulamtsdirektor Erhard Marder. Gemeinsam mit Fachabteilungsleiter Rudolf Pongs hieß er diese vier jungen Pädagoginnen im Borkener Kreishaus willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">13 der neueingestellten Lehrer waren bereits vorher als Vertretungskräfte an Grundschulen tätig. Sie zählen dort nun zum Stammpersonal. Folgenden Schulorten wurden Lehrkräfte zugewiesen: Ahaus (4), Bocholt (5), Borken (1), Gronau (6), Heek (1), Heiden (1), Isselburg (2), Legden (2), Südlohn (1), Velen (1) und Vreden (2). Die Sozialpädagogischen Fachkräfte verteilen sich wie folgt: Bocholt (1), Borken (1), Gronau (2) und Isselburg (1).<br />
Die neuen Lehrerinnen Laura Deelmann, Sabrina Epping, Lydia Dänekas und Elke Niebrügge hieß Schulamtsdirektor Ehard Marder im Kreishaus willkommen</p>
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		<title>An den Karnevalstagen einen klaren Kopf behalten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention: „Erwachsene sind Vorbilder“ Kreis Borken (pd). Damit die Karnevalstage nicht mit einem dicken Kater oder sogar einer Alkoholvergiftung enden, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol gefragt. Dazu ruft der &#8220;Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention im Kreis Borken&#8221; vor allem Erwachsene auf. Sie hätten eine Vorbildfunktion. Der Arbeitskreis kooperiert mit dem Team der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Karneval-klarer-Kopf.jpg" rel="lightbox[33747]"><img class="alignleft size-medium wp-image-33748" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Karneval klarer Kopf" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Karneval-klarer-Kopf-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention: „Erwachsene sind Vorbilder“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Borken (pd).</strong> Damit die Karnevalstage nicht mit einem dicken Kater oder sogar einer Alkoholvergiftung enden, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol gefragt. Dazu ruft der &#8220;Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention im Kreis Borken&#8221; vor allem Erwachsene auf. Sie hätten eine Vorbildfunktion. Der Arbeitskreis kooperiert mit dem Team der kreisweiten Kampagne &#8220;Vollrausch… ohne mich!&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Alkoholkonsum während der jecken Zeit gehört für viele genauso zum Karneval wie Kamelle zu den Karnevalsumzügen&#8221;, erklärt Werner Rasch von der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises. Alkohol sei auf Festen kaum wegzu&amp;not;denken und in unserem Kulturkreis weit verbreitet. Der Konsum von Alkohol bringe jedoch nicht nur Spaß und Heiterkeit mit sich, sondern könne auch gesundheitliche Schäden verursachen. &#8220;Besonders Kinder und Jugendliche gehen ein hohes Risiko ein, da sich ihr Körper noch im Wachstum befindet und der Organismus auf Alkohol wesentlich sensibler reagiert als bei einem Erwachsenen&#8221;, so Rasch.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Karnevalsjeck sollte deshalb bei Veranstaltungen und Umzügen auch ein Auge auf junge Mitmenschen haben. Insbesondere Eltern sind gefordert, ihre Kinder vor den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums zu schützen. &#8220;Die Aufsichtspflicht endet nicht an der Haustür&#8221;, betont Jürgen Friedrich vom Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Borken. Auch Discounter, Getränkemärkte und Wirte erinnert er an ihre besondere Verantwortung für die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes. &#8220;Weil viele Jugendliche die Wirkung von Alkohol nicht richtig einschätzen können, sind gerade hier die Erwachsenen in die Pflicht genommen, die vorgegebenen Grenzen einzu&amp;not;halten, Jugendliche aufzuklären und die Abgabe von Alkohol an Minderjährige zu verhindern.&#8221; Konkret heißt das: Händler dürfen alkoholische Getränke nicht an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verkaufen. Und Wirte müssen darauf achten, dass sie Bier und Co. nicht an junge Besucher ausschenken. Für branntweinhaltige Getränke, wie zum Beispiel Wodka, gilt ebenfalls eine klare Altersbegrenzung. Sie sind erst ab dem 18. Lebensjahr erlaubt. &#8220;Auch ein Volljähriger, der in seiner Clique alkoholhaltige Getränke an Minderjährige weitergibt, macht sich strafbar&#8221;, so Friedrich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Polizei beobachtet jedes Jahr rund um die Karnevalstage eine Zunahme von Gewaltdelikten. &#8220;Übermäßiger Alkoholkonsum enthemmt, macht leichtsinnig und erhöht das Risiko Opfer oder sogar Täter einer Straftat zu werden&#8221;, erklärt Meinolf Müller vom Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz der Kreispolizeibehörde. &#8220;Wichtig ist daher, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren und erkennbar betrunkene Freunde nicht allein zu lassen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Thema gibt es bei den Mitgliedern der Arbeitskreises Sucht- und Gewaltprävention:</p>
<p style="text-align: justify;">- den Jugendschutzfachkräften der Städte Ahaus, Bocholt, Borken und Gronau sowie des Kreises Borken (Tel.: 02861/82-2235),</p>
<p style="text-align: justify;">- beim Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz der Kreispolizeibehörde Borken (Tel.: 02861/9005500),</p>
<p style="text-align: justify;">- bei der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken (Tel.: 02861/82-1086) und</p>
<p>- beim Kampagnenteam &#8220;Vollrausch&#8230; ohne mich!&#8221; (Tel.: 02861/82-1160).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kampagne &#8220;Vollrausch… ohne mich!&#8221; stellt Interessierten Informationsmaterialien, wie zum Beispiel Elterninformationsflyer, Jugendschutzplakate, Altersberechnungstabellen und Partychecklisten, zur Verfügung. Sie sind beim Kreis Borken unter Tel. 02861/82-1160 kostenlos erhältlich. Im Internet gibt es weitere Informationen unter <a href="http://www.vollrausch-ohne-mich.de" target="_blank">www.vollrausch-ohne-mich.de</a>.</p>
<p>Zum Thema: Alkohol baut sich langsam ab</p>
<p style="text-align: justify;">Der Körper eines Erwachsenen benötigt etwa 60 bis 90 Minuten, um 0,1 Promille Alkohol abzubauen. Dies geschieht zu 90 Prozent durch die Leber und zu 10 Prozent über Lunge und Haut. Manche Medikamente wie zum Beispiel Aspirin verlangsamen den Abbau des Alkohols. &#8220;Den langsamen Abbau sollte jeder be&amp;not;denken, der am nächsten Tag am Straßenverkehr teilnehmen will&#8221;, erklärt Meinolf Müller von der Kreispolizeibehörde Borken. &#8220;Denn auch der Restalkohol im Blut kann dafür noch zu hoch sein.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Wer beim Feiern nicht ganz auf den Alkohol verzichten möchte, dem empfehlen Fachleute zwischendurch nichtalkoholische Getränke wie zum Beispiel Wasser, Cola oder Saft trinken. Dies hilft auch, einem Kater am nächsten Tag entgegenzuwirken. Denn: Die entwässernde Wirkung des Alkohols ist die Hauptursache für die anschließende Katerstimmung.</p>
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		<title>„Rollfietsenprojekt“ belegt hervorragenden 3. Platz im NRW-Internet-Wettbewerb „Engagement des Jahres“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>
		<category><![CDATA[Fietsenprojekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Landrat Dr. Kai Zwicker, Barbara Büscher, Vorsitzende des Kreissozialausschusses, und Velens Bürgermeister Dr. Christian Schulze Pellengahr gratulierten in Ramsdorf den Projektinitiatoren Kreis Borken / Velen-Ramsdorf (pd). &#8220;Das ehrenamtlich organisierte Rollfietsenprojekt ist eine ganz tolle Sache für alle Beteiligten: für die Menschen, die sonst in ihrer Mobilität sehr eingeschränkt wären, und auch für die, die bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Fietse1.jpg" rel="lightbox[33653]"><img class="alignleft size-medium wp-image-33656" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Fietse" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Fietse1-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Landrat Dr. Kai Zwicker, Barbara Büscher, Vorsitzende des Kreissozialausschusses, und Velens Bürgermeister Dr. Christian Schulze Pellengahr gratulierten in Ramsdorf den Projektinitiatoren</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Borken / Velen-Ramsdorf (pd).</strong> &#8220;Das ehrenamtlich organisierte Rollfietsenprojekt ist eine ganz tolle Sache für alle Beteiligten: für die Menschen, die sonst in ihrer Mobilität sehr eingeschränkt wären, und auch für die, die bei den Rollfietsen in die Pedalen treten&#8221;, hob Landrat Dr. Kai Zwicker gleich zu Beginn eines ganz besonderen Termins im Seniorenwohn- und Pflegezentrum Haus St. Walburga in Ramsdorf hervor. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Kreissozialausschusses, Barbara Büscher aus Stadtlohn, und Velens Bürgermeister Dr. Christian Schulze Pellengahr gratulierte er dort im Beisein von Pastor Michael Eiden den Projektverantwortlichen um Egon Böckers und Thomas Kronenfeld zum hervorragenden 3. Platz im Wettbewerb &#8220;Engagement des Jahres&#8221; des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Im Internet gab es dazu unter <a href="http://www.engagiert-in-nrw.de" target="_blank">www.engagiert-in-nrw.de</a> eine Abstimmung oder neudeutsch ein E-Mail-Voting.</p>
<p style="text-align: justify;">Im monatlichen Wechsel werden in diesem Internetportal gemeinnützige Organisationen oder Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen für ihre modellhaften und innovativen Engagement-Projekte ausgezeichnet. Im Februar 2011 war es beispielsweise das &#8220;Rollfietsenprojekt&#8221; aus dem Kreis Borken. Alle &#8220;Monatssieger&#8221; kamen nun noch einmal in die &#8211; für die Ramsdorfer Rollfietsenverantwortlichen dann schließlich so erfolgreiche &#8211; Jahreswertung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das &#8220;Rollfietsenprojekt&#8221; ist auch Teil der Wanderausstellung &#8220;Reizvolle Augenblicke&#8221;, die derzeit über das ehrenamtliche Engagement im Kreis Borken informiert und noch bis zum 27.01.2012 im Velener Rathaus zu sehen ist. Darauf wies bei dem Termin in Ramsdorf Judith Wiltink vom Netzwerk &#8220;Freiwillig engagiert&#8221; (Zusammenschluss von 20 Institutionen, Vereinen und Verbänden in der Region) hin, das die Ausstellung konzipiert hat. Gezeigt werden auf großformatigen Fotos beispielhaft für die Bandbreite möglicher Einsatzfelder von Freiwilligen im Kreis Borken Situationen aus der ehrenamtlichen Arbeit. Zudem gibt es in der Ausstellung Berichte einzelner Ehrenamtlicher, die ihre Tätigkeit beschreiben und dabei vor allem auch die persönliche Motivation für ihren Einsatz erläutern. Die nächsten Ausstellungstermine &#8211; jeweils im örtlichen Rathaus &#8211; lauten:</p>
<p>- 30.01. &#8211; 17.02.2012: Gescher</p>
<p>- 27.02. &#8211; 16.03.2012: Gronau</p>
<p>- 19.03. &#8211; 30.03.2012 Rhede</p>
<p>- 02.04. &#8211; 13.04.2012 Schöppingen,</p>
<p>Weitere Orte im Kreisgebiet folgen.</p>
<p>Zum Hintergrund des Rollfietsenprojekts:</p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinem guten Fahrradwegenetz bietet sich das Münsterland für Ausflüge in die Natur geradezu an. Vor allem ältere Menschen kennen &#8220;Freilufterlebnisse&#8221; mit dem Fahrrad aus ihrer Kindheit und aus ihrem Erwachsenenleben, sind jedoch häufig in ihrer Mobilität eingeschränkt. Einige radelnde &#8220;Jung-Rentner&#8221;, die bei ihren Touren oft an der Senioreneinrichtung Haus St. Walburga in Ramsdorf vorbeifuhren, machten sich Gedanken darüber, wie sie gemeinsam mit den dortigen Bewohnern Fahrradtouren unternehmen könnten und welche technischen Möglichkeiten dazu notwendig wären. Eine Idee war geboren und 2008 begann die Gruppe mit der Planung des &#8220;Rollfietsprojekts&#8221;, ein Projekt von aktiven Rentnern für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. In Zusammenarbeit mit Haus St. Walburga starteten sie eine Spendenaktion, um zwei Spezialfahrräder, sogenannte Rollfietsen, anzuschaffen. Die beiden Fahrzeuge dienen zwar dem gleichen Zweck, unterscheiden sich jedoch in ihren Eigenschaften. Beim &#8220;O-Pair&#8221; sitzt die pflegebedürftige Person vor der Begleitperson. Es ist besonders für Menschen geeignet, die stark in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, zum Beispiel Rollstuhlfahrer. Der vordere Teil kann abgekoppelt werden und lässt sich dann wie ein normaler Rollstuhl bewegen, etwa zum Spazieren gehen, Einkaufen, Arztbesuche machen oder um sich ins Café oder Restaurant zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das &#8220;Fun2go&#8221; bietet den beiden Fahrern die Möglichkeit, nebeneinander zu sitzen. Das fördert die Kommunikation und Gemeinschaft beim Fahrvergnügen. Mit diesem Fahrzeug kann bei Bedarf die Beweglichkeit und Mobilität der pflegebedürftigen Person therapeutisch unterstützt werden, da sie auf Wunsch auch selber in die Pedale treten kann. Beide Fahrzeuge sind mit einem unterstützenden Elektroantrieb ausgestattet. Bei Bedarf kann also ein &#8220;leichter Rückenwind&#8221; hinzugeschaltet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiges Ziel des &#8220;Rollfietsenprojektes&#8221; war von Anfang an die Gewinnung freiwillig engagierter Personen. &#8220;Rollfietsen&#8221; bieten als aktives Freiluftaxi hierzu eine hervorragende Gelegenheit. Diese Fahrzeuge kombinieren die sportliche Herausforderung mit der umweltfreundlichen Personenbeförderung und schaffen ein gemeinschaftliches Erlebnis für Menschen mit und ohne Handicap. Das Projekt richtet sich besonders an Personen mit Spaß am Radeln (oft &#8216;junge Ältere&#8217;; insbesondere auch Männer). Von 2009 bis 2010 fuhren die ehrenamtlichen Freizeitassistenten mit Bewohnern des Hauses St. Walburga rund 4.600 Radelspaßkilometer. Nähere Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter <a href="http://www.herzen-radeln.de" target="_blank">www.herzen-radeln.de</a>.</p>
<p>Bildzeile:</p>
<p style="text-align: justify;">Vorne von links: Bürgermeister Dr. Christian Schulze Pellengahr, gefahren von Egon Böckers, sowie Barbara Büscher und Landrat Dr. Kai Zwicker , freuten sich mit dem Ehrenamtlern des Ramsdorfer Rollfietsenprojekts über den Erfolg auf NRW-Ebene. Mit dabei auch Pastor Michael Eiden (4. von links) und Thomas Kronenfeld vom Haus St. Walburga (hintere Reihe 7. von rechts).</p>
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		<title>Familie und Beruf in Einklang bringen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten bietet Fortbildungsreihe für Frauen an / Über 60 Veranstaltungen  Kreis Borken (pd). &#8220;Kompetenzen nutzen &#8211; Horizonte erweitern&#8221;: So lautet das Motto der Veranstaltungsreihe &#8220;Frau und Beruf&#8221;, die das Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in diesem Jahr zum sechsten Mal anbietet. Gemeinsame mit verschiedenen Kooperationspartnerinnen und -partnern lädt das Netzwerk Frauen ein, berufliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/111559V.jpg" rel="lightbox[33648]"><img class="alignleft size-medium wp-image-33649" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Kreis Borken" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/111559V-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" /></a>Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten bietet Fortbildungsreihe für Frauen an / Über 60 Veranstaltungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Kreis Borken (pd).</strong> &#8220;Kompetenzen nutzen &#8211; Horizonte erweitern&#8221;: So lautet das Motto der Veranstaltungsreihe &#8220;Frau und Beruf&#8221;, die das Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in diesem Jahr zum sechsten Mal anbietet. Gemeinsame mit verschiedenen Kooperationspartnerinnen und -partnern lädt das Netzwerk Frauen ein, berufliche Perspektiven zu erkunden, den Wiedereinstieg nach der Familienphase vorzubereiten oder die Möglichkeiten einer Selbstständigkeit auszuloten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir möchten Frauen dabei unterstützen, ihre familiären Aufgaben mit dem Wunsch nach einer Erwerbstätigkeit in Einklang zu bringen und sie ermuntern, ihren beruflichen Wiedereinstieg rechtzeitig und gezielt zu planen&#8221;, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken, Irmgard Paßerschroer. Die Reihe umfasst zwölf verschiedene Angebote, die jeweils an mehreren Orten im Kreisgebiet stattfinden. Insgesamt stehen bis Ende des Jahres mehr als 60 Veranstaltungen auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals dabei sind Informationsabende rund um die Möglichkeiten zur Betreuung von Kindern und ein Angebot der Mentaltrainerin Sonja Hüls. Sie wird Strategien zur Bewältigung und zur Vermeidung von Stress aufzeigen. Neu konzipiert worden ist zudem das Unternehmerinnenforum. Dieses richtet sich an Frauen, die sich vor geraumer Zeit selbstständig gemacht haben und nun die Innovations- und Wachstumsfähigkeit ihres Unternehmens ausbauen möchten. Das Programm liegt ab sofort im Kreishaus sowie in den Rathäusern der 17 Städte und Gemeinden im Kreis Borken aus. Wer sich im Internet einen Überblick verschaffen möchte, findet das Programm der Reihe &#8220;Frau und Beruf&#8221; unter <a href="http://www.kreis-borken.de/presselinks" target="_blank">www.kreis-borken.de/presselinks</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits am Donnerstag, 2. Februar, heißt es um 19.30 Uhr im Rathaus in Velen &#8220;Ich gehe wieder arbeiten &#8211; und wer betreut mein Kind?&#8221;. Diplom-Sozialarbeiterin Andrea Scherbring vom Kreis Borken wird dann erläutern, wie Eltern die richtige Betreuung für ihr Kind finden und welche finanzielle Unterstützung es gibt. Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema folgen am 15. und 28. Februar in Rhede und Gescher. In Bocholt bieten die Diplom-Sozialpädagoginnen Christiane Schulte und Astrid Schupp aus dem Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport der Stadt Bocholt am 9. Februar und am 27. September Abende zu diesem Thema an.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits ein Klassiker ist das &#8220;Sprungbrett&#8221;, eine Seminarreihe rund um den beruflichen Wiedereinstieg. An jeweils vier Terminen vermitteln erfahrene Fachfrauen den Teilnehmerinnen das Rüstzeug für eine planvolle Rückkehr in den Beruf. Am 6. März startet die Reihe in Stadtlohn/Vreden, am 12. Juni in Gronau, am 4. September in Ahaus/Gescher und am 7. November in Borken. Anmeldungen sind bei den Gleichstellungsbeauftragten vor Ort und für die Termine in Borken beim DRK-Bildungswerk möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer schon einen Schritt weiter ist, der ist beim Bewerbungstraining für Frauen richtig, das an vier bzw. fünf Vormittagen in Bocholt und Stadtlohn stattfindet. Bewerbungstipps für Mädchen und junge Frauen zwischen 14 und 17 Jahren hält Edith Brefeld bereit. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gronau bietet im September vier Veranstaltungen zum Thema an.</p>
<p style="text-align: justify;">Tipps und Planungshilfen für (werdende) Mütter und Väter von der Schwangerschaft bis zum Wiedereinstieg in den Beruf vermittelt Sonja Schaten von der Berufsbildungsstätte (BBS) Westmünsterland. Am 9. Februar steht sie von 19.30 bis 21 Uhr im Rathaus in Gronau Rede und Antwort. Es folgen Termine in Borken, Gescher, Raesfeld und Südlohn.</p>
<p style="text-align: justify;">In insgesamt vier Kommunen ist Karin Hartmann, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Agentur für Arbeit in Coesfeld, zu Gast. In einem dreistündigen Seminar beantwortet sie Fragen rund um Angebote, die den beruflichen Wiedereinstieg nach der Familienphase erleichtern können. Ihre erste Veranstaltung findet am 22. März von 9 bis 12 Uhr im Rathaus in Reken statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um geringfügige Beschäftigung geht es bei den insgesamt zehn Informationsabenden, die Dagmar Jeske, Gleichstellungsbeauftragte in Südlohn, ab dem 1. März gestaltet. Ab Mitte Mai referiert Elke Kellmann von der Deutschen Rentenversicherung Westfalen unter dem Titel &#8220;Für die Rente ist es nie zu früh&#8221; über die Auswirkungen von Babypause, Teilzeitarbeit und unentgeltlicher Pflegetätigkeit auf die gesetzliche Alterssicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Diplom-Mentaltrainerin Sonja Hüls erläutert unter dem Titel &#8220;Stressfrei in jeder Situation&#8221; wie es beruflich und privat gelingen kann, der Hektik Grenzen zu setzen. Sie will Frauen ansprechen, die sich trotz vieler zu bewältigender Herausforderungen eine gelassene Grundhaltung und einen klaren Kopf im Alltag wünschen. Am 6. März spricht Sonja Hüls um 19 Uhr im Rathaus in Borken. Es folgen Veranstaltungen in Ahaus, Bocholt, Gescher, Gronau, Reken, Rhede und Vreden. Zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Kommunikationsverhalten lädt Anna Grütering-Woeste, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Borken, ein. Am 9. Mai heißt es in Südlohn &#8220;Meine Sprache kritisch sehen!&#8221;. Auch in Borken, Gescher, Rhede und Stadtlohn wird Grütering-Woeste zu Gast sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitte April startet das &#8220;Unternehmerinnenforum im Kreis Borken&#8221;, das die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) anbietet. Es richtet sich an Unternehmerinnen in der Nachgründungsphase. In drei Modulen, die jeweils sechs Unterrichtsstunden umfassen, erfahren die Teilnehmerinnen, wie sie die Innovations- und Wachstumsfähigkeit ihrer Firma stärken können. Dazu werden sie sich unter anderem mit Ziel- und Zeitmanagement, Stressmanagement und professioneller Kommunikation auseinandersetzen. Thema sind auch kaufmännische und steuerliche Fragestellungen. Die Module können auch einzeln gebucht werden. Interessentinnen können sich bei der WFG, Tel.: 02561/979990, anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer dagegen erst mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, der ist bei Ulrike Wegener richtig. Die Gründungsberaterin der WFG steht am 24. April in Bocholt und am 30. Oktober in Stadtlohn Rede und Antwort.</p>
<p>Irmgard Paßerschroer hofft, dass möglichst viele Frauen die vielfältigen Angebote nutzen. &#8220;Wir sind überzeugt, dass es sich lohnt.&#8221;</p>
<p><em>Foto: Irmgard Paßerschroer, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Borken, mit dem Programm der neuen Veranstaltungsreihe, das jetzt im Kreishaus sowie in den Rathäusern der 17 Städte und Gemeinden im Kreis Borken ausliegt.</em></p>
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		<title>Schmallenberg-Virus im Kreis Borken nachgewiesen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>

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		<description><![CDATA[Schafherde ist betroffen / Lämmer kommen mit Missbildungen zur Welt  Kreis Borken (pd). Erstmals ist jetzt im Kreis Borken das Schmallenberg-Virus nachgewiesen worden. Betroffen ist ein schafhaltender Betrieb. Das teilt der Kreis Borken mit. Zu Weihnachten war auf dem Betrieb ein Lamm mit Missbildungen zur Welt gekommen. Untersuchungen des Staatlichen Veterinäruntersuchungsamtes Arnsberg erhärteten den Verdacht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schafherde ist betroffen / Lämmer kommen mit Missbildungen zur Welt</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> Kreis Borken (pd).</strong> Erstmals ist jetzt im Kreis Borken das Schmallenberg-Virus nachgewiesen worden. Betroffen ist ein schafhaltender Betrieb. Das teilt der Kreis Borken mit. Zu Weihnachten war auf dem Betrieb ein Lamm mit Missbildungen zur Welt gekommen. Untersuchungen des Staatlichen Veterinäruntersuchungsamtes Arnsberg erhärteten den Verdacht. Die Laborbefunde des Friedrich-Löffler-Instituts auf der Ostseeinsel Riems, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, haben nun endgültige Gewissheit gebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Ich rechne damit, dass nach und nach weitere Krankheitsfälle bei Rindern, Schafen und Ziegen bekannt werden&#8221;, erklärt Dr. Manfred Ulrich aus dem Fachbereich Tiere und Lebensmittel des Kreises Borken. &#8220;Zurzeit läuft die Ablammsaison, in der die Erkrankungen offenkundig werden.&#8221; Auf dem aktuell betroffenen Betrieb sind inzwischen weitere Lämmer mit Missbildungen zur Welt gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schmallenberg-Virus war erstmals im Herbst des vergangenen Jahres auf rinder- und schafhaltenden Betrieben in den Niederlanden nachgewiesen worden. Inzwischen ist es unter anderem in Hessen, im Rheinland sowie in Süd- und Ostwestfalen aufgetreten. Bei Rindern äußert sich das Virus mit hohem Fieber, sinkender Milchleistung und Lahmheit. Schafhalter meldeten bisher vor allem missgebildete und totgeborene Lämmer. Die Tiere kommen zum Beispiel mit einem Wasserkopf, verdrehten Gelenken oder einer deformierten Wirbelsäule zur Welt und müssen meist eingeschläfert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schmallenberg-Virus wird durch Gnitzen, also Stechmücken, übertragen. Aktuell sind Erkrankungen nicht anzeigepflichtig. Der Infektionsweg und die Ausbreitung des Erregers sind noch nicht vollständig erforscht. Dr. Manfred Ulrich rät Haltern, ihre Tiere ab dem Frühjahr mit insektenabwehrenden Mitteln zu schützen &#8211; wie es auch bei der Blauzungenkrankheit empfohlen worden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Halter, die den Verdacht haben, dass ihre Tiere am Schmallenberg-Virus erkrankt sind, sollten sich an den Kreis Borken wenden, Tel.: 02861/82-1015.</p>
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		<title>Neue Mensa der Neumühlenschule Borken eingeweiht</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulträger Kreis Borken investierte 2,5 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket II Kreis Borken (pd). Bei der Einweihungsfeier der neuen Mensa der Neumühlenschule Borken am Mittwochvormittag (11.01.2012) war die Freude der Schulkinder über ihren schönen Saal sichtlich groß. Aus vollem Herzen brachten sie sich in das bunte Rahmenprogramm ein: &#8220;Neumühlenchörchen&#8221;, Schulchor und Schulband sowie die Musik- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Mensa-Einweihung.jpg" rel="lightbox[33327]"><img class="alignleft size-medium wp-image-33328" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Mensa Einweihung" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Mensa-Einweihung-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Schulträger Kreis Borken investierte 2,5 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket II</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Borken (pd).</strong> Bei der Einweihungsfeier der neuen Mensa der Neumühlenschule Borken am Mittwochvormittag (11.01.2012) war die Freude der Schulkinder über ihren schönen Saal sichtlich groß. Aus vollem Herzen brachten sie sich in das bunte Rahmenprogramm ein: &#8220;Neumühlenchörchen&#8221;, Schulchor und Schulband sowie die Musik- und die Tanz-AG begeisterten mit ihren vielseitigen Darbietungen. Und Schülersprecher Florian Schwaenen dankte ausdrücklich im Namen aller Schülerinnen und Schüler für den so wichtigen Neubau. Mit der Schülerschaft freuten sich vor allem auch Schulleiterin Brigitta Franke, Landrat Dr. Kai Zwicker, Hans-Dieter Strothmann als Schulpflegschaftsvorsitzender, Borkens stellvertretender Bürgermeister Günther Dirks und Architekt Michael Klein. Die Pfarrer Andreas Lüke und Giselherr Werschkull nahmen anschließend die Einsegnung der neuen Räumlichkeiten vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Landrat Dr. Zwicker betonte in seinem Grußwort die besondere Verbundenheit der gesamten Region mit der Neumühlenschule und nannte dabei auch gleich den Grund für die Baumaßnahme: Zu klein, zu wenig flexibel, nicht mehr zeitgemäß sei die bisherige Mensa der Neumühlenschule gewesen. Die Neumühlenschule müsse schließlich als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in Ganztagsform besondere Anforderungen auch in der Betreuung erfüllen. Der Einzugsbereich der Schule umfasst das Gebiet der Stadt Borken sowie der Gemeinden Heiden, Raesfeld, Reken, Südlohn und Velen. Einzelne Schülerinnen und Schüler kommen auch aus Ahaus, Gescher, Stadtlohn und Vreden. Daher habe der Kreis viel Geld in die Hand genommen. Rund 2,5 Mio. Euro seien in die Baumaßnahme geflossen &#8211; eine Summe, die aus Mitteln des Konjunkturprogramms II refinanziert werden konnte. Landrat Dr. Zwicker konstatierte, dieses Geld sei gut angelegt: Die neue Mensa mit der angeschlossenen &#8220;Verteilerküche&#8221; wurde ebenerdig an das vorhandene Schulgebäude angebaut. Der eigentliche Mensabereich ist in vier unterschiedlich große Teilbereiche gegliedert. Durch den Einbau von mobilen Trennwänden kann die gesamte Fläche auch als Veranstaltungsraum genutzt werden. Überdies wurden gleichzeitig noch weitere Zusatzflächen, wie zum Beispiel Mehrzweckräume, geschaffen. Die neue Mensa ermöglicht es, die knapp 150 Schülerinnen und Schüler der Neumühlenschule und rund 40 Betreuungskräfte in hellen, den neuesten Hygienevorschriften entsprechenden Räumlichkeiten täglich mit Essen zu versorgen. Besonderer Wert wurde selbstverständlich darauf gelegt, dass die Mensa benutzergerecht ausgestaltet und ausgestattet ist. Schließlich nehmen hier mittags zahlreiche junge Menschen mit teilweise schweren Mehrfachbehinderungen ihre Mahlzeiten ein, und darauf hat man sich natürlich auf besondere Weise baulich einzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausdrücklich dankte der Landrat allen, die an der Planung und Durchführung der Baumaßnahme beteiligt waren und eine wahrlich optimale Lösung erarbeiteten hätten. Erfreut zeigte er sich zudem darüber, dass nahezu alle Aufträge an Betriebe in der Region vergeben werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: v.l.n.r.: Architekt Michael Klein, Schulleiterin Brigitta Franke und Landrat Dr. Kai Zwicker bei der Schlüsselübergabe</p>
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		<title>Der Kreis Borken zahlte im vergangenen Jahr 5,89 Millionen Euro BAföG aus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>

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		<description><![CDATA[Förderung für 1.250 junge Frauen und Männer / Kreis ist Ansprechpartner für Jugendliche, die eine schulische Ausbildung absolvieren Kreis Borken (pd). 1.250 junge Frauen und Männer aus dem Kreis Borken, die eine schulische Ausbildung absolvieren, sind im vergangenen Jahr in den Genuss einer Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) gekommen. Insgesamt 1.668 junge Männer und Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Förderung für 1.250 junge Frauen und Männer / Kreis ist Ansprechpartner für Jugendliche, die eine schulische Ausbildung absolvieren</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Borken (pd).</strong> 1.250 junge Frauen und Männer aus dem Kreis Borken, die eine schulische Ausbildung absolvieren, sind im vergangenen Jahr in den Genuss einer Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) gekommen. Insgesamt 1.668 junge Männer und Frauen hatten beim Kreis Borken einen Antrag auf BAföG gestellt. Im Jahr 2010 waren es noch 1.753. Der Finanzaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr von 4,94 Millionen Euro auf 5,89 Millionen Euro erhöht. Das teilt der Kreis Borken mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund für den finanziellen Mehraufwand ist vor allem ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes. Danach sind die Ämter für Ausbildungsförderung verpflichtet, in bestimmten Fällen bei behinderten Schülerinnen und Schülern die vollen Internatskosten zu übernehmen. Voraussetzung ist, dass sie eine BAföG-förderungsfähige Ausbildung absolvieren. &#8220;Teilweise waren Rückrechnungen für vier Jahre vorzunehmen&#8221;, erklärt der Leiter der zuständigen Abteilung der Kreisverwaltung, Wolfgang Heffe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedarfssätze und die Freibeträge vom Einkommen der Eltern sind seit der letzten Gesetzesänderung im Oktober 2010 unverändert geblieben. Schülerinnen und Schüler erhalten pro Monat eine Förderung von maximal 645 Euro. Für Studierende liegt der Höchstsatz bei 670 Euro. Auszubildende, die mit mindestens einem eigenen Kind bis zu zehn Jahren in einem Haushalt leben, bekommen pro Monat zusätzlich 113 Euro für das erste und 85 Euro für jedes weitere Kind.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kreis Borken ist Ansprechpartner für Jugendliche, die eine schulische Ausbildung absolvieren. Frauen und Männer in einer betrieblichen Ausbildung haben unter bestimmten Voraussetzungen ein Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe (BAB). Zuständig hierfür sind die örtlichen Agenturen für Arbeit. Studierende finden ihre Ansprechpartner im Studentenwerk ihrer Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">65 Prozent des BAföG trägt der Bund, den Rest die Länder. Das Schüler-BAföG wird in der Regel in voller Höhe als Zuschuss gezahlt, muss also nicht zurückgezahlt werden. Bei Studierenden wird der Förderungsbetrag zur Hälfte als Zuschuss und als zinsloses Darlehen gewährt. Der Darlehensteil ist frühestens fünf Jahre nach dem Ende der Förderungshöchstdauer zurückzuzahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zuständigen Abteilung im Borkener Kreishaus beraten Interessierte persönlich oder telefonisch unter Tel.: 02861/82-1201, 82-1203, 82-1205 und 82-1264. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter <a href="http://www.bafoeg.bmbf.de " target="_blank">www.bafoeg.bmbf.de</a> oder auf den Seiten des Kreises <a href="http://www.kreis-borken.de/presselinks" target="_blank">www.kreis-borken.de/presselinks</a>.</p>
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		<title>Kreis Borken legte im vergangenen Jahr 1.649 Autos still</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>

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		<description><![CDATA[Fachbereich Verkehr des Kreises Borken: „Ohne Versicherungsschutz zu fahren ist eine Straftat!“ Kreis Borken (pd). 3.538 Fahrzeug-Halterinnen und Fahrzeug-Haltern im Kreis drohte im vergangenen Jahr eine Zwangsstilllegung ihres Fahrzeugs, weil sie sich nicht um den Kfz-Versicherungsschutz gekümmert hatten. Das sind 3,8 Prozent weniger als im Vorjahr. 2010 waren noch 3.673 entsprechende Schreiben verschickt worden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Autostillegung.jpg" rel="lightbox[33317]"><img class="alignleft size-medium wp-image-33318" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Autostillegung" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Autostillegung-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Fachbereich Verkehr des Kreises Borken: „Ohne Versicherungsschutz zu fahren ist eine Straftat!“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Borken (pd).</strong> 3.538 Fahrzeug-Halterinnen und Fahrzeug-Haltern im Kreis drohte im vergangenen Jahr eine Zwangsstilllegung ihres Fahrzeugs, weil sie sich nicht um den Kfz-Versicherungsschutz gekümmert hatten. Das sind 3,8 Prozent weniger als im Vorjahr. 2010 waren noch 3.673 entsprechende Schreiben verschickt worden. Die Mehrheit der betroffenen Halter holte den Nachweis des Versicherungsschutzes nach. 1.649 Fahrzeuge legten die Mitarbeiter des Kreises still. Im Jahr 2010 war das in 1.692 Fällen notwendig gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Grund für den Rückgang sieht der Leiter der Zulassungsstelle des Kreises Borken, Heinz Beckmann, unter anderem die im Jahre 2011 überwundene Wirtschaftskrise. &#8220;Auch Fahrzeughalter, die häufiger wegen fehlenden Versicherungsschutzes auffallen, haben offensichtlich erkannt, dass die Zwangsstilllegungsverfahren nur mit Kosten und Ärger verbunden sind&#8221;, so Beckmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdrücklich weist Heinz Beckmann darauf hin, dass ein Kraftfahrzeug nur dann auf öffentlichen Straßen bewegt werden darf, wenn für dieses eine Haftpflichtversicherung besteht. &#8220;Grundsätzlich müssen die Fahrzeughalter diesen Versicherungsschutz bei der Anmeldung des Fahrzeugs nachweisen&#8221;, so Beckmann. &#8220;Wer die Versicherung später aber nicht bezahlt, verliert den Versicherungsschutz.&#8221; Die Versicherer melden ihre säumigen Kunden dem Kreis. Die Zulassungsstelle fordert daraufhin die Halterin oder den Halter auf, unverzüglich neuen Versicherungsschutz nachzuweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen Fahrzeughalter dieser Aufforderung nicht nach, legen die Außendienstmitarbeiter des Kreises Borken die betroffenen Fahrzeuge zwangsweise still. Das heißt: Sie entstempeln die Kennzeichen und ziehen die Fahrzeugscheine ein. Zurück bekommen die Halter die Siegel auf den Kennzeichen und den Fahrzeugschein, wenn sie die Kfz-Haftpflicht und die Kosten der Zwangsstilllegung bezahlt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zuständige Fachbereichsleiter, Ludger Stienen, macht deutlich: &#8220;Ein Fahrzeug ohne Versicherungsschutz im Straßenverkehr zu bewegen, ist eine Straftat.&#8221; Wenn mit einem nicht versicherten Fahrzeug ein Unfall verursacht werde, müssten Geschädigte ihre Ansprüche direkt beim Halter, Eigentümer oder Fahrer des Fahrzeugs geltend machen &#8211; ein Problem insbesondere dann, wenn dieser zahlungsunfähig sei. &#8220;Daher legen wir konsequent jedes Fahrzeug still, für das kein Versicherungsschutz besteht&#8221;, unterstreicht Stienen, &#8220;insbesondere um die Verkehrsteilnehmer, die sich rechtmäßig verhalten, zu schützen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Post vom Kreis Borken haben im vergangenen Jahr auch 142 Halterinnen und Halter bekommen, die ihre Kfz-Steuer nicht bezahlt hatten. Sie mussten die versäumte Zahlung nachholen und ein Ordnungsgeld zahlen. 90 Bürgerinnen und Bürger mussten vorstellig werden, weil ihr Fahrzeug technische Mängel aufwies und 242 Fahrzeughalter mussten angemahnt werden, den Halterwechsel oder eine Änderung der Anschrift eintragen zu lassen.</p>
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		<title>Hamaland-Museum erwartet 5000. Besucher der Ausstellung „Geht’s gut? 150 Jahre Schuhdesign“</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>
		<category><![CDATA[Hamaland Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung endet am kommenden Sonntag / Georg Wessels steht Rede und Antwort Vreden (pd). Im Hamaland-Museum in Vreden geht am kommenden Sonntag, 15. Januar, die Sonderausstellung &#8220;Geht&#8217;s gut? 150 Jahre Schuhdesign&#8221; zu Ende. Ab 14 Uhr ist deshalb der Eintritt frei. Georg Wessels aus Vreden wird ab 14.30 Uhr von seiner Mission &#8220;Große Schuhe für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Sandalen.jpg" rel="lightbox[33281]"><img class="alignleft  wp-image-33282" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Sandalen" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Sandalen.jpg" alt="" width="198" height="131" /></a>Ausstellung endet am kommenden Sonntag / Georg Wessels steht Rede und Antwort</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vreden (pd).</strong> Im Hamaland-Museum in Vreden geht am kommenden Sonntag, 15. Januar, die Sonderausstellung &#8220;Geht&#8217;s gut? 150 Jahre Schuhdesign&#8221; zu Ende. Ab 14 Uhr ist deshalb der Eintritt frei. Georg Wessels aus Vreden wird ab 14.30 Uhr von seiner Mission &#8220;Große Schuhe für große Menschen&#8221; berichten. Außerdem wird der Fachmann alle Fragen zu den ausgestellten Schuhen beantworten. Bis 17 Uhr können Interessierte die Veranstaltung dann bei einer Tasse Kaffee im Museumsfoyer ausklingen lassen. &#8220;Ein besonderer Höhepunkt wird diesen Tag sicherlich noch krönen&#8221;, ist Museumsleiterin Dr. Annette Menke überzeugt. Sie erwartet den  5000. Besucher der Ausstellung. Ein Präsent für den Schuhliebhaber oder die Schuhliebhaberin liegt im Museum bereit. An den folgenden Sonntagen bietet das Museum, das sich in Trägerschaft des Kreises befindet,  jeweils um 14.30 Uhr öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung an. Am 22. Januar geht es dabei insbesondere um die Kirchengeschichte Vredens. Am 29. Januar erfahren Besucher mehr über das Moor, seine Entstehung und Nutzung. Diese Führungen sind kostenlos. Interessenten bezahlen lediglich den normalen Eintrittspreis. &#8220;Mit diesen Angeboten wollen wir die Wartezeit auf die neue Sonderausstellung verkürzen&#8221;, erklärt Dr. Annette Menke. Ab dem 8. Februar heißt es dann &#8220;Von Muskel- und Maschinenkraft&#8221;. Die neue Ausstellung im Hamaland-Museum widmet sich historischem Arbeitsgerät aus der Landwirtschaft. Das Hamaland-Museum/Kreismuseum Borken am Butenwall 4 in Vreden ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene zwei Euro, Schüler und Studenten zahlen einen Euro, Familien vier Euro. Weitere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.hamaland-museum.de" target="_blank">www.hamaland-museum.de</a> sowie telefonisch unter 02564/39180.</p>
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