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	<title>Heimatreport &#187; Caritas</title>
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	<description>Aktuelles aus Raesfeld Erle Schermbeck</description>
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		<title>Initialpflegekurs: Schulung von pflegenden Angehörigen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflegewerkstatt der Caritas Pflege &#38; Gesundheit beteiligt sich mit St.-Marien-Hospital Borken an Modellprojekt / Aktionswoche: Samstag die Tagespflege in Gescher und Velen erleben Kreis Borken/Gescher/Velen (cpg-press). Die Einführung „Diagnosebezogener Fallgruppen“ (G-DRG’s heißt German Diagnosis Related Groups) und die dadurch gesenkten Verweildauern im Krankenhaus stellen pflegende Angehörige häufig vor ein großes Problem. In kürzester Zeit müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/05-Initialpflegekurs.jpg" rel="lightbox[30563]"><img class="alignleft size-medium wp-image-30564" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="05 Initialpflegekurs" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/05-Initialpflegekurs-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Pflegewerkstatt der Caritas Pflege &amp; Gesundheit beteiligt sich mit St.-Marien-Hospital Borken an Modellprojekt / Aktionswoche: Samstag die Tagespflege in Gescher und Velen erleben</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Borken/Gescher/Velen</strong> <strong>(cpg-press).</strong> Die Einführung „Diagnosebezogener Fallgruppen“ (G-DRG’s heißt German Diagnosis Related Groups) und die dadurch gesenkten Verweildauern im Krankenhaus stellen pflegende Angehörige häufig vor ein großes Problem. In kürzester Zeit müssen Angehörige von pflegebedürftigen Patienten Entscheidungen über die poststationäre Versorgung treffen und die Pflege zuhause organisieren. Ist die Versorgung nicht ausreichend gewährleistet, so kann es im häuslichen Umfeld zu Krisen kommen. Eine Wiedereinweisung ins Krankenhaus oder eine Einweisung in eine Pflegeeinrichtung sind häufige Folgen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am kommenden Samstag, 15. Oktober, können pflegende Angehörige zudem Einblick in Gescher und Velen einen Einblick in die Tagespflege nehmen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Modellprogramm „Familiale Pflege unter den Bedingungen der G-DRG´s – neue Herausforderungen im Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Pflege“ dient der Unterstützung und Kompetenzförderung von pflegenden Familien im Übergang vom Krankenhaus in die familiäre Versorgung. Um einen optimalen Übergang zu ermöglichen, sind die Entwicklung und der Aufbau flächendeckender und kontinuierlicher Unterstützungsleistungen für pflegende Familien wichtig. Durch Schulung und Beratung wird die Pflege und Betreuung erleichtert und pflegebedingte, körperliche und seelische Belastungen vermindert.</p>
<p>Die Pflegewerkstatt der Caritas Pflege &amp; Gesundheit nimmt in Kooperation mit der Universität Bielefeld und dem St.-Marien-Hospital Borken an dem Modellprogramm teil. Gefördert wird es durch die AOK, richtet sich aber an Patienten aller Kassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben individuellen Pflegetrainings und Familienberatungsgesprächen für pflegende Angehörige bietet die Pflegewerkstatt Initialpflegekurse an. Solch ein Angebot soll pflegende Angehörige stärken und sie befähigen, Pflege individuell zu gestalten und Pflegenetzwerke im Umfeld der Familie zu entwickeln. Die Kurse erweitern das Leistungsspektrum von Krankenhäusern im Rahmen des Überleitungsmanagements.</p>
<p style="text-align: justify;">An drei Vormittagen á vier Unterrichtstunden werden theoretische mit praktische Lerninhalte kombiniert.</p>
<p>Das Programm beinhaltet:</p>
<p><strong> 1. Tag </strong></p>
<p>- „Anders als ich gedacht habe…“-  Veränderungen meiner Lebenssituation durch die Pflege</p>
<p>- Grundlagen von Pflegetechniken und Pflegetätigkeiten zum Thema Mobilisation und Transfer</p>
<p><strong>2. Tag</strong></p>
<p>- „Wie kann ich Pflege in meinen Alltag integrieren?“</p>
<p>- Umgang mit Stuhl- oder Harninkontinenz</p>
<p>- Unterstützung durch Aufbau eines Pflegenetzwerks</p>
<p><strong>3. Tag</strong></p>
<p>- „Wie kann es weitergehen?“ &#8211; Gestaltung der Pflegezukunft</p>
<p>- Bettlägerigkeit als besondere Belastung</p>
<p>- Dekubitusprophylaxe</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs ist für die Teilnehmer kostenfrei und wird in den Räumlichkeiten der Pflegewerkstatt im St.-Marien-Hospital Borken angeboten. Auch Interessierte, die keine pflegebedürftigen Angehörigen haben, können an den Kursen teilnehmen, berichtet der Caritasverband in seinem Pressedienst. Die genauen Termine werden noch bekanntgegeben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mitarbeiter der Pflegewerkstatt im Borkener Krankenhaus sind so zu erreichen:</strong></p>
<p>montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr, Telefon 02861/945855;</p>
<p>zu allen anderen Zeiten: Telefon 02861-945810.</p>
<p><strong>Foto:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kurze Verweildauer im Krankenhaus – und dann? Der Initialpflegekurs der Caritas Pflege &amp; Gesundheit bereitet pflegende Angehörige auf große Aufgaben vor.</p>
<p>Foto: Caritas</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hinweis:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Samstag: Pflegende Angehörige erleben die Tagespflege</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gescher/Velen</strong> <strong>(cpg-press).</strong> Am Samstag, 15. Oktober, endet die Caritas-Aktionswoche mit mehr als zwei Dutzend Veranstaltungen. Von 10 bis 14 Uhr können pflegende angehörige die Tagespflege erleben. Dazu laden die Häuser St. Marien in Gescher, Marienstraße 12 (Telefon 02542/7696), und das Haus Ignatius in Velen, Am Kuhm 13 (Telefon 02563/1400), ein. Die Teilnahme ist kostenlos, teilt der Caritasverband Borken mit.</p>
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		<title>Sterben begreifen in Gemeinschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrenamtliche Hospizhelfer begleiten Bewohner in ihrer letzten Lebensphase / Caritas-Aktionswoche Raesfeld (cpg-press). In den vier Betreuten Wohngemeinschaften der Caritas Pflege &#38; Gesundheit in Borken, Velen, Reken und Weseke können die Bewohner bis zu ihrem Lebensende verbleiben. Die Wohngemeinschaft und die mit ihr verbundenen Dienste bieten die Sicherheit in der Versorgung, die auch ein stationäres Altenheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/03-Sterben-in-Gemeinschaft-rechts-beate-hoerbelt1.jpg" rel="lightbox[30522]"><img class="alignleft size-medium wp-image-30527" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="03 Sterben in Gemeinschaft-rechts-beate-hoerbelt" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/03-Sterben-in-Gemeinschaft-rechts-beate-hoerbelt1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ehrenamtliche Hospizhelfer begleiten Bewohner in ihrer letzten Lebensphase /</strong></p>
<p><strong>Caritas-Aktionswoche</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Raesfeld (cpg-press). In den vier Betreuten Wohngemeinschaften der Caritas Pflege &amp; Gesundheit in Borken, Velen, Reken und Weseke können die Bewohner bis zu ihrem Lebensende verbleiben. Die Wohngemeinschaft und die mit ihr verbundenen Dienste bieten die Sicherheit in der Versorgung, die auch ein stationäres Altenheim oder ein Hospiz bietet. Hinzu kommt das Leben in Gemeinschaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Eigentlich war sie schon im letzten Stadium ihres Lebens, als sie kam“, erinnert sich Beate Hörbelt, Leiterin der Betreuten Wohngemeinschaft im Caritas-Seniorenhaus Sankt Martin, Im Mensing 15 in Raesfeld, an die Bewohnerin Anna Fischer. Dennoch habe sie noch drei Jahre in der Wohngemeinschaft verbracht und sei durch das gemeinschaftliche Leben nochmals aufgeblüht. Zudem sei sie von einer ehrenamtlichen Hospizhelferin im letzen halben Jahr intensiv begleitet worden. Auch aus dem Krankenhaus sei sie nochmal zurück in die Wohngemeinschaft gekommen, um „zu Hause“ zu sterben.</p>
<p>„Die Wohngemeinschaft hat es ermöglicht, dass Anna Fischer ein soziales Umfeld hatte, in der sie sich geborgen fühlte“, erklärt Hospizkoordinator Andreas Gerdes. Die Caritas Pflege &amp; Gesundheit organisiere mit der Betreuten Wohngemeinschaft einen Rahmen, damit das Leben und Sterben in einem familienartigen Umfeld gelingen könne. „Die soziale Anregung, die früher im familiären Umfeld erfolgte, übernehmen Mitarbeitende und Bewohner der WG.“</p>
<p style="text-align: justify;">In der Zeit des Sterbens seien die Bewohner zu Anna Fischer ans Bett gegangen, um sich zu verabschieden. Der Pfarrer der Gemeinde habe die Krankensalbung gespendet und dabei die ganze Wohngemeinschaft mit einbezogen, berichtet Beate Hörbelt. Nach dem Tod von Anna Fischer haben alle zusammengesessen, von der Verstorbenen erzählt und gemeinsam gebetet. Aber mit jedem Sterben in der Wohngemeinschaft gehe das Leben in der Wohngemeinschaft auch weiter. „Nach dem Tod ist vor dem Tod“, so Hörbelt. „Gerade dadurch, dass der Tod nicht ausgeklammert wird und im Alltag vorkommt, wird er besprechbar und begreifbar und kann den Menschen die Angst nehmen“, sagt Andreas Gerdes.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verbleiben der Sterbenden bis zu ihrem Lebensende habe auch Auswirkungen auf die Personalentwicklung bei der Caritas Pflege &amp; Gesundheit, so Andreas Gerdes. Die eigene Auseinandersetzung mit Sterben und Tod sei wesentliche Voraussetzung, um eine hospizliche Haltung zu entwickeln, von der die Pflege getragen werde. Helfende Nähe und heilende Distanz seien unbedingt notwendig, um nachhaltig in der hospizlichen Arbeit wirken zu können. Zudem sei dieser Grundsatz als Korrektiv zu Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu sehen. „Die Caritas kann dadurch zeigen, wo ihr Ursprung liegt.“</p>
<p>Weitere Infos:</p>
<p><a href="http://www.kompetent-zuverlaessig-immer.de/" target="_blank">www.kompetent-zuverlaessig-immer.de</a></p>
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		<title>Zusammenleben mit Menschen mit Demenz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltung am Dienstag im Pfarrheim St. Walburga in Velen-Ramsdorf: „Therapieansätze zur Vermeidung von Mangelernährung“ / Aktionswoche Borken/Velen-Ramsdorf (cpg-press). In der Beratungsstelle für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen der Caritas Pflege &#38; Gesundheit des Caritasverbandes für das Dekanat Borken geht Dorothea Rinke einfühlsam auf die Probleme der Ratsuchenden ein. Neben der Klärung von Sachfragen gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/02-Dorothea-Rinke.jpg" rel="lightbox[30408]"><img class="alignleft size-medium wp-image-30410" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="02 Dorothea Rinke" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/02-Dorothea-Rinke-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a>Veranstaltung am Dienstag im Pfarrheim St. Walburga in Velen-Ramsdorf: „Therapieansätze zur Vermeidung von Mangelernährung“ / Aktionswoche</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Borken/Velen-Ramsdorf (cpg-press). In der Beratungsstelle für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen der Caritas Pflege &amp; Gesundheit des Caritasverbandes für das Dekanat Borken geht Dorothea Rinke einfühlsam auf die Probleme der Ratsuchenden ein. Neben der Klärung von Sachfragen gibt sie den pflegenden Angehörigen vor allem das Gefühl, mit ihren Sorgen und Nöten ernst genommen zu werden. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Caritas-Aktionswoche<strong> </strong>„Kompetent. Zuverlässig. Immer.“ heißt es am Dienstag, 11. Oktober, in der Abendveranstaltung im Pfarrheim St. Walburga in Velen-Ramsdorf, Ravendyk 11: „Therapieansätze zur Vermeidung von Mangelernährung bei Menschen mit Demenz“. Referent des Abends ist der Mediziner Dr. Rainer Wirth. Beginn ist um 19 Uhr, Der Eintritt beträgt fünf Euro, teilte der Caritasverband Borken als Veranstalter mit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Gestresst, belastet und tief traurig über die Persönlichkeitsveränderung“ sei mancher Angehörige, der die Beratungsstelle aufsucht, berichtet Dorothea Rinke weiter. Durch zunächst unverständliche Verhaltensweisen des Erkrankten, etwa ein veränderter Tag-Nacht-Rhythmus oder eine wirre Kommunikation, könnten pflegende Angehörige bereits kurz vor einem Zusammenbruch stehen. Durch unverständliche Verhaltensweisen des Erkrankten wie beispielsweise ziellose Unruhe, Anschuldigungen, ständiges Suchen und Verstecken oder wiederholtes Fragen könnten Angehörige bereits erheblich belastet sein. Ziel der Beratung sei es, das veränderte Verhalten des erkrankten Angehörigen verstehen zu lernen und für Entlastung zu sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dementiell erkrankte Menschen bräuchten vor allem Lob und Anerkennung für ihr Selbstwertgefühl sowie liebevolle Anleitung und Beschäftigung. „Diese Anforderungen sind für gestresste Angehörige aber nur schwer zu erfüllen“, weiß Dorothea Rinke. Daher sollten Angehörige – ohne schlechtes Gewissen – die Betreuungsangebote auswählen, von denen sie sich am meisten entlastet fühlten, rät sie.</p>
<p style="text-align: justify;">„Angehörige müssen sich bei den Leistungen der Pflegeversicherung gut auskennen, um eine optimale Betreuung zu gewährleisten“, sagt Dorothea Rinke. Dazu sei es günstig, frühzeitig in die Beratungsstelle zu kommen. Wenn die Diagnose feststehe, könne ein Antrag bei der Pflegekasse gestellt werden. Dorothea Rinke hilft bei der Antragstellung wie auch bei der Vorbereitung auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Bündel von Leistungen der verschiedenen Fachdienste könne sich die Pflegefamilie ein Gerüst bauen, um mit der Situation zurecht zu kommen. Neben der ambulanten Pflege könne das etwa der Zeitintensive Betreuungsdienst (ZIB), die Tagespflege oder das Demenzcafé sein. Auch die Teilnahme an Pflegekursen und Gesprächskreisen für pflegende Angehörige erziele entlastende Effekte.</p>
<p>(Ihre Beratung müsse zu einer Balance zwischen Nächstenliebe und Selbstliebe führen, um die Pflegesituation nachhaltig zu verbessern, meint Dorothea Rinke. „Wenn Angehörige sich mit ganz viel Liebe dem Demenzkranken und sich selbst zuwenden, kann das Zusammenleben mit Menschen mit Demenz gelingen.“)</p>
<p><strong>„Der Entwicklung einen Schritt voraus“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Mein Mann erzählte immer das Gleiche und suchte für alles eine Ausrede“, erinnert sich Therese Schneider an die Anfangszeit der Erkrankung. Sie konnte ihren Mann gegen erhebliche Widerstände bewegen, sich beim Facharzt vorzustellen, der die Diagnose Demenz stellte. Daraufhin sei ihr Mann ausfallend geworden, „weil er davon nichts hören wollte“. Beim zweiten Mal in der Arztpraxis war die Demenz schon weiter fortgeschritten und der Widerstand war gebrochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dorothea Rinke habe in der Beratung die Angehörigen ermutigt, eine Pflegestufe zu beantragen „Wir haben viele Gespräche geführt, damit sich Frau Schneider entscheiden konnte.“ Die Erstellung eines Gutachtens und die Beantragung der Pflegestufe sei „ein furchtbarer Kampf“ gewesen, erinnert sich Therese Schneider. Aber durch den gestörten Tag-Nacht-Rhythmus ihres Mannes war sie mir ihren Kräften am Ende und brauchte dringend Entlastung, um einem Zusammenbruch zuvor zu kommen. Während ihr Mann eine Zeit in der Kurzzeitpflege verbrachte, ließ sie das Haus umbauen und das Bad pflegegerecht einrichten, um ihren Mann im Rollstuhl unter die Dusche fahren zu können. „Damit waren wir der Entwicklung einen Schritt voraus.“</p>
<p>Mittlerweile wählt sie gezielt Pflegemaßnahmen und Betreuungsleistungen aus dem Leistungsspektrum der Fachdienste aus. Morgens und abends kommt der Pflegedienst, der ihren Mann wäscht und versorgt. Der ZIB kommt zwei Mal zwei Stunden die Woche, währenddessen sie Besorgungen erledigen kann. Einmal in der Woche gibt sie ihren Mann in die Tagspflege. Die Kurzzeitpflege nahm sie in Anspruch, als sie zehn Tage im Spessart Urlaub machte. „Das hat uns beiden richtig gut getan. Ich konnte abschalten und genießen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Schwierigste für meine Mutter war, sich Hilfe zu holen“, erinnert sich die Tochter an den Einstieg einen kontinuierlichen Beratungsprozess. Mittlerweile sei sie sehr selbstständig geworden und wisse ihre Ansprüche bei den Behörden und anderen Institutionen durchzusetzen. Dabei habe Dorothea Rinke geholfen, etwa Pflegeanträge auszufüllen oder einen Widerspruchstext zu formulieren. „Wenn ich jetzt noch Fragen habe, weiß ich, wo ich hingehen kann“, sagt Therese Schneider.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: Dementiell erkrankte Menschen brauchen Lob und Anerkennung: Dorothea Rinke vom Caritasverband Borken berät pflegende Angehörige.</p>
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		<item>
		<title>Umgang mit dem Thema Pflege ist keinesfalls pflegeleicht</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/umgang-mit-dem-thema-pflege-ist-keinesfalls-pflegeleicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 19:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>

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		<description><![CDATA[Caritasverbände gehen voran  / Aktionswoche mit großer Pflegemesse und Podiumsdiskussion mit Ex-Ministerin Ulla Schmidt / Kommende Woche mehr als zwei Dutzend Veranstaltungen / Motto: „kompetent-zuverlaessig-immer“ Kreis Borken (cpg-press). Der Themenkomplex Pflege ist keinesfalls pflegeleicht zu behandeln. Deshalb gehen vier Caritasverbände an die Öffentlichkeit, um mit einer Fülle von Veranstaltungen Aufmerksamkeit zu erzeugen. In der kommenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/caritas-cpg-PK-4-okt2.jpg" rel="lightbox[30316]"><img class="alignleft size-medium wp-image-30317" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="caritas-cpg-PK-4-okt2" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/caritas-cpg-PK-4-okt2-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a>Caritasverbände gehen voran  / Aktionswoche mit großer Pflegemesse und Podiumsdiskussion mit Ex-Ministerin Ulla Schmidt / Kommende Woche mehr als zwei Dutzend Veranstaltungen / Motto: „kompetent-zuverlaessig-immer“</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Borken (cpg-press).</strong><strong> </strong>Der Themenkomplex Pflege ist keinesfalls pflegeleicht zu behandeln. Deshalb gehen vier Caritasverbände an die Öffentlichkeit, um mit einer Fülle von Veranstaltungen Aufmerksamkeit zu erzeugen. In der kommenden Woche, vom 10. bis 15. Oktober, startet eine Aktionswoche in den vier Caritasverbänden Ahaus/Vreden, Borken, Coesfeld und Kleve. Mehr als zwei Dutzend Veranstaltungen stehen auf dem Programm. Abschluss ist kommenden Freitag, 14. Oktober (18 bis 20 Uhr), eine große Pflegemesse im Borkener „Vennehof“ (ab 16 Uhr) mit anschließender Podiumsdiskussion: „Pflege trifft Politik!“ (18 bis 20 Uhr</p>
<p>In der Borkener Stadthalle „Vennehof“ dürfte es vermutlich eine lebhafte Debatte geben, schätzen die Caritasverbände, wenn Politik, Pflege und Wissenschaft aufeinandertreffen. Mit dabei ist die Expertin und frühere SPD-Gesundheitsministerin, Bundestagsmitglied Ulla Schmidt. Außerdem sitzt Deutschlands Spitze aus dem Bereich Pflege am Podium in Borken:</p>
<p style="text-align: justify;">Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates; Dr. Klaus Wingenfeld, Geschäftsführer des Instituts Pflegewissenschaft Bielefeld; Landesministerialrat Markus Leßmann, im Landesministerium zuständig für Pflege, Alter, demografische Entwicklung; Ludger Risse,  Vorsitzender des Landespflegerates NRW; Matthias Mört, Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Krankenpflegekräfte e. V. (BALK) und Fachleiter beim Caritasverband Borken; Moderator der Podiumsdiskussion ist Kurt Georg Ciesinger von der Firma „gaus, medien, bildung, politikberatung“.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen durchaus Akzente setzen, sozialpolitisch und gesellschaftlich“, teilten die Veranstalter in einer Pressemitteilung mit – dies umso mehr, da sich im „Jahr der Pflege“, das die Bundesregierung für 2011 ausgerufen hat, bisher in Sachen Pflegereform nicht viel bewegt habe, erklärten die Caritasverbände vor der Presse in Borken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pflege und deren Reform gelte weiter „als großes Problem, das die Gesellschaft nur gemeinsam angehen kann“, erklärte Matthias Brinkmann, Geschäftsführer des Caritasverbandes Borken.</p>
<p style="text-align: justify;">Er belegt dies mit Zahlen: 50.000 Pflegekräfte fehlen aktuell, im kommenden Jahrzehnten dürfte die Zahl auf mehr als 100 000 anwachsen. Die berufliche Verweildauer liege bei nur acht Jahren – viele Problemfelder, auch finanzieller Art, müssen gelöst werden, fordert Brinkmann: „Wir könnten in Borken sofort 15 bis 20 Ausbildungsplätze in der Pflege anbieten, aber nur zwei bis drei finanzieren. Außerdem sind die Schulklassen an unseren sechs staatlich anerkannten Altenpflegefachseminaren in Ahaus, Rhede, Rheine, Dorsten, Oer-Erkenschwick und Ibbenbüren voll. Und wir haben wegen finanzieller Zwänge keine Chance, die Klassen zu erweitern.“<a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/caritas-Stuehle-rechts-gaby-wigber.jpg" rel="lightbox[30316]"><img class="alignright size-medium wp-image-30318" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="caritas-Stuehle-rechts-gaby-wigber" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/caritas-Stuehle-rechts-gaby-wigber-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">• Die lokalen Veranstaltungen in den jeweiligen Verbänden sind für alle Besucher und Interessenten – bis auf wenige Ausnahmen – kostenfrei. Die Caritas-Pflege &amp; Gesundheit informiert in der gesamten Bandbreite zum Thema „kompetent-zuverlaessig-immer“. Das Spektrum reicht von „rechtlichen Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“ über „Wohnen im Alter“ oder „TROTZDEMenz … kann es mir gut gehen“ bis zur „Begleitung Demenzkranker in ihrer letzten Lebensphase“.</p>
<p style="text-align: justify;">Matthias Mört und Matthias Wittland, die die Kampagne mit vielen Caritas-Mitarbeitern vorbereitet haben: „Da steckt eine Menge Herzblut drin. So viele Infos zu diesen Themenbereichen – das hat es im Westmünsterland noch nicht gegeben.“</p>
<p style="text-align: justify;">• Infos über die Veranstaltungen in den Caritasverbänden Ahaus/Vreden und Borken: siehe unten.</p>
<p>• Infos gibt es auch im Internet: <a href="http://www.kompetent-zuverlaessig-immer.de/" target="_blank">www.kompetent-zuverlaessig-immer.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Das offene Ohr&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag findet wieder die Sprechstunde des gemeinsamen Projektes der Caritas und Diakonie von 16.00 – 18.00 Uhr in der Villa Becker, Weseler Straße 32, statt. Das Projekt „Das offene Ohr“ will in schwierigen Situationen helfen, Beistand geben, wenn es für Sie einmal eng wird. Wir sind offen für Jeden, unabhängig von Religion, Nationalität oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Am Montag findet wieder die Sprechstunde des gemeinsamen Projektes der Caritas und Diakonie von 16.00 – 18.00 Uhr in der Villa Becker, Weseler Straße 32, statt.</strong><br />
Das Projekt „Das offene Ohr“ will in schwierigen Situationen helfen, Beistand geben, wenn es für Sie einmal eng wird. Wir sind offen für Jeden, unabhängig von Religion, Nationalität oder Alter. Wir sorgen uns um unsere Mitmenschen, z. B. Menschen in Notsituationen, Alte und Kranke, Behinderte, Einsame, Trost- und Hilfesuchende.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Benefizkonzert mit Joyce Kappenstein und dem Landespolizeiorchester</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>
		<category><![CDATA[Benefiz]]></category>
		<category><![CDATA[Big Band Landespolizeiorchester]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Joyce Kappenstei]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fand das Benefizkonzert zu Gunsten der ambulanten Hospizarbeit der Caritas im Dekanat Borken und  unter dem Schirmherr Landrat Dr. Kai Zwicker, im ausverkauften Vennehof in Borken statt. Es traten auf Joyce Kappenstein  mit ihren Schülerinnen und der Big Band des Landespolizeiorchesters. Mehr dazu gibt es ab Dienstag bei www.Borio.TV und in der Borkener Zeitung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/01/BigBand3.jpg" rel="lightbox[8877]"><img class="alignleft size-medium wp-image-8878" title="BigBand3" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/01/BigBand3-209x300.jpg" alt="" width="158" height="226" /></a><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/01/BigBand1.jpg" rel="lightbox[8877]"><img class="size-medium wp-image-8879 aligncenter" title="BigBand1" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/01/BigBand1-300x176.jpg" alt="" width="384" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/01/BigBand2.jpg" rel="lightbox[8877]"><img class="size-medium wp-image-8880 alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="BigBand2" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/01/BigBand2-221x300.jpg" alt="" width="217" height="284" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute fand das <strong>Benefizkonzert</strong> zu Gunsten der <strong>ambulanten Hospizarbeit</strong> der Caritas im Dekanat Borken und  unter dem <span style="color: #000000;"><strong>Schirmherr Landrat Dr. Kai Zwicker</strong></span>, im ausverkauften Vennehof in Borken statt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Es traten auf Joyce Kappenstein  mit ihren Schülerinnen und der Big Band des Landespolizeiorchesters.</strong></span></p>
<p>Mehr dazu gibt es ab Dienstag bei <a href="http://www.borio.tv/?vid=393" target="_blank">www.Borio.TV</a> und in der <a href="http://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreis_borken/borken/1259544_Hilfe_auf_dem_letzten_Weg.html" target="_blank">Borkener Zeitung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gemeindecaritas St. Martin, Raesfeld und St. Marien Rhedebrügge</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 15:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>

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		<description><![CDATA[  Caritassonntag am 20. September 2009 Liebe Schwestern und Brüder! Not sehen und handeln- ist das Grundprinzip der Caritas-Arbeit weltweit. An diesem Sonntag wird in allen Bistümern Deutschlands der Caritas-Sonntag begangen. Er soll und muss uns daran erinnern, dass unter uns Mitmenschen leben, die arbeitslos, wohnungslos, krank, und deshalb oft ohne menschliche Kon­takte leben müssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2009/09/caritas-300x275.jpg" rel="lightbox[5697]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5698" title="Schenken Sie Hoffnung" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2009/09/caritas-300x275.jpg" alt="Schenken Sie Hoffnung" width="300" height="275" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Caritassonntag am 20. September 2009</strong></p>
<p>Liebe Schwestern und Brüder!</p>
<p>Not sehen und handeln- ist das Grundprinzip der Caritas-Arbeit weltweit.</p>
<p>An diesem Sonntag wird in allen Bistümern Deutschlands der Caritas-Sonntag begangen. Er soll und muss uns daran erinnern, dass unter uns Mitmenschen leben, die arbeitslos, wohnungslos, krank, und deshalb oft ohne menschliche Kon­takte leben müssen. „Menschen am Rande“ nimmt die Caritas in diesem Jahr bundesweit mit ihrer Kampagne „Soziale Manieren für eine bes­sere Gesellschaft besonders in den Blick.</p>
<p>Aus vielerlei Gründen geraten Menschen an den Rand und führen ein Leben am Existenzmini­mum – auch in unserer Gemeinde.</p>
<p>Die über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Gemeindecaritas, kennen aus ihrer sozialen Arbeit hier vor Ort viele Menschen, die auch in unserem Dorf ein Leben „am Rande“ führen müssen. Aber wir kennen sicher nicht jede Not. Deshalb bitten wir jeden Einzelnen darum, mit offenen Augen und Ohren Not jedweder Art wahrzunehmen, auf unsere Sprech­stunde „das offene Ohr hinzuweisen, und den verschiedenen Ansprechpartnern der Gemein­decaritas davon zu berichten.</p>
<p>In den letzten beiden Jahren sind gerade im Bereich Hilfe für in Not geratene Familien finan­zielle Mittel geflossen, die das Caritas-Konto in bedenklicher Weise haben schrumpfen las­sen. Deshalb müssen wir heute am Caritas-Sonntag um eine großherzige Spende bitten. Menschen am Rande mit Respekt zu begegnen heißt auch, ihnen in der Not zu helfen. Sie geben Geld und schenken damit Hoffnung, Lebensfreude und neues Vertrauen in das Leben.</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihre Spende.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2009/09/caritas2-150x150.jpg" rel="lightbox[5697]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5699" title="Menschen handeln Caritas" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2009/09/caritas2-300x111.jpg" alt="Caritas" width="300" height="111" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Menschen mit Demenz betreuen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Borken]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Männer und Frauen bilden sich fort / Caritas und „Service-Punkt ARBEIT für den Kreis Borken&#8221; kooperieren Die Betreuung von Menschen mit Demenz erfordert neben anderen Fähigkeiten ein besonderes Einfühlungsvermögen für die veränderten Wahrnehmungsmöglichkeiten der Erkrankten. 20 Männer und Frauen, in erster Linie aus dem südlichen Kreis Borken, bilden sich jetzt im Caritas Fachseminar für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="p1070299" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2008/10/p1070299-300x201.jpg" alt="Die Hand meiner 89-jährigen Mutter und ihrem Enkelsohn" width="300" height="201" /><br />
<strong>20 Männer und Frauen bilden sich fort / Caritas und „Service-Punkt ARBEIT für den Kreis Borken&#8221; kooperieren</strong></p>
<p>Die Betreuung von Menschen mit Demenz erfordert neben anderen Fähigkeiten ein besonderes Einfühlungsvermögen für die veränderten Wahrnehmungsmöglichkeiten der Erkrankten. 20 Männer und Frauen, in erster Linie aus dem südlichen Kreis Borken, bilden sich jetzt im Caritas Fachseminar für Altenpflege in Rhede zu Betreuungsassistentinnen und –assistenten fort. Bis Anfang Oktober werden sie auf ihre zukünftigen Aufgaben in der Betreuung von Menschen mit Demenz vorbereitet. Einige von ihnen haben bisher ohne pflegerische Ausbildung in einer stationären Pflegeeinrichtung mitgearbeitet, andere wollen den Sprung aus der Arbeitslosigkeit schaffen oder interessieren sich einfach für die zusätzliche Qualifikation.<span id="more-5133"></span><br />
„Die Betreuungsassistenz übernimmt vorwiegend die Begleitung bei den Tagesaktivitäten und unterstützt das Erinnerungsvermögen der Senioren&#8221;, erklärt Kursleiterin Maria Bröker. In 184 Theoriestunden und 77 Praxisstunden werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für diese vielfältigen Aufgaben qualifiziert. Seminarleiter Reinhard Sicking freut sich über die enge und erfolgreiche Kooperation mit den Pflegeeinrichtungen, die nicht nur ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Qualifizierungsmaßnahme angemeldet haben, sondern auch ein entsprechendes Betreuungspraktikum als Teil der Qualifizierung ermöglichen. Der „Service-Punkt ARBEIT für den Kreis Borken&#8221; unterstützt die Maßnahme, insbesondere um Langzeitarbeitslosen eine neue berufliche Perspektive zu eröffnen.<br />
Weitere Informationen zum Seminar gibt es im Caritas Fachseminar für Altenpflege unter Tel.: 02872/8092-0 oder im Internet unter <a href="http://www.caritas-bildungswerk.de/">www.caritas-bildungswerk.de</a>.</p>
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		<title>Ehrenamtliche im Caritasdienst</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Ehrenamtlichen sind herzlich eingeladen als Dank für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu einer Fortbildungsveranstaltung mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken in der Schönstatt Au in Borken am Samstag, dem 22. August um 14:00 Uhr. Wir treffen uns um 13:30 Uhr am Kolpinghaus und bilden Fahrgemeinschaften. Zum Abschluss feiern wir um 18:00 Uhr mit Pfarrer Repges einen Gottesdienst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Alle Ehrenamtlichen sind herzlich eingeladen als Dank für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu einer Fortbildungsveranstaltung mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken in der Schönstatt Au in Borken am <strong>Samstag, dem 22. August um 14:00 Uhr.</strong> Wir treffen uns um <strong>13:30 Uhr am Kolpinghaus</strong> und bilden Fahrgemeinschaften. Zum Abschluss feiern wir um <strong>18:00 Uhr</strong> mit Pfarrer Repges einen Gottesdienst. Rückkehr in Raesfeld gegen <strong>19:30 Uhr.</strong> <strong>Anmeldung bis zum 17. August bei Paula Nagel, Tel. 8199, oder im Pfarrbüro, Tel. 7276.<br />
</strong></p>
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		<title>Urlaub ohne Koffer</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen der Pfarrgemeinde St. Silvester bietet die Caritas Pflege und Gesundheit wieder die Aktion &#8220;Urlaub ohne Koffer&#8221; für Senioren und Seniorinnen in Erle an. Au dem Programm vom 15. bis 19. Juni stehen ein Tag in Erle am Pfarrheim und ein Besuch des adeligen Damenstifts in Asbeck. Außerdem wird eine Busfahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2009/05/logo_caritas.gif" rel="lightbox[3914]"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2009/05/untitled.bmp" rel="lightbox[3914]"><img class="size-full wp-image-3917 aligncenter" title="untitled" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2009/05/untitled.bmp" alt="untitled" /></a></p>
<p>In Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen der Pfarrgemeinde St. Silvester bietet die Caritas Pflege und Gesundheit wieder die Aktion &#8220;Urlaub ohne Koffer&#8221; für Senioren und Seniorinnen in Erle an.</p>
<p>Au dem Programm vom 15. bis 19. Juni stehen ein Tag in Erle am Pfarrheim und ein Besuch des adeligen Damenstifts in Asbeck. Außerdem wird eine Busfahrt nach Henrichenburg mit Besichtigung des Schiffshebewerk und anschließender Schifffahrt angeboten.</p>
<p>Ein Ausflug nach Bonn mit Besuch &#8220;Haus der Geschichte&#8221;, in dem die Entstehung der Bundesrepublik veranschaulicht ist, und eine Führung im Adenauerhaus runden das Programm ab.</p>
<p>Ich persönlich bin vor Jahren einmal dort gewesen und kann es nur weiter empfehlen. Dort gibt es sehr viel Interessantes zu sehen. Zum Beispiel stand dort eine original aufgebaute Eisdiele aus den 50ziger Jahren. Genau so wie die, wo meine großen Schwestern Sonntags nach der Kirche mit mir im Schlepptau und mit gestärktem Petticoad hin marschierten um zu flirten. Aber auch Elektrogeräte, die damals bei meiner Mutter in der Küche standen, wie z.B. der Entsafter von Krupps und der einen Höllenlärm machte, wenn meine Mutter das Obst darin im &#8220;Schleudergang&#8221; entsaftete, sind dort  auf über 4000m² im <strong>Haus der Geschichte</strong> und einer Reise durch die <strong>Deutsche Geschichte</strong> von 1945 bis zur Gegenwart zu sehen.</p>
<p><strong>Anmeldungen bei Lotto Meistrell in Erle bis zum 6. Juni. Infos unter  02865-202-1453.</strong></p>
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