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	<title>Heimatreport: Raesfeld Erle Schermbeck &#187; Was koche ich heute?</title>
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	<description>Klatsch und Tratsch aus meiner Heimat</description>
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			<item>
		<title>Maccaroni and Cheese (Käse-Makkaroni)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/maccaroni-and-cheese-kase-makkaroni/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>

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		<description><![CDATA[Maccaroni and Cheese (Käse-Makkaroni) &#8211; 6 Portionen 
250 g ungekochte Ellbogenmakkaroni
30 g Butter oder Margarine
3 gestr. EL Mehl (40 g)
etwa 500 ml Milch
1/2 grüne Paprika, feinstgehackt
1/2 Zwiebel, feinstgehackt
1 TL Senf
225 g geriebener, würziger Käse
Paprika, Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Nudeln nach Vorschrift bissfest kochen und abgießen. In einem Topf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/06/maccheese.jpg" rel="lightbox[13119]"><img class="alignleft size-full wp-image-13120" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="maccheese" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/06/maccheese.jpg" alt="" width="195" height="146" /></a>Maccaroni and Cheese (Käse-Makkaroni) &#8211; 6 Portionen </strong></p>
<p style="text-align: justify;">250 g ungekochte Ellbogenmakkaroni<br />
30 g Butter oder Margarine<br />
3 gestr. EL Mehl (40 g)<br />
etwa 500 ml Milch<br />
1/2 grüne Paprika, feinstgehackt<br />
1/2 Zwiebel, feinstgehackt<br />
1 TL Senf<br />
225 g geriebener, würziger Käse<br />
Paprika, Salz und Pfeffer</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung:</strong><br />
Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Nudeln nach Vorschrift bissfest kochen und abgießen. In einem Topf die Butter schmelzen, Mehl dazugeben, gut durchrühren und etwas garen lassen, dann die Milch nach und nach dazugeben (eventuell nicht alles), alles sehr glatt rühren, bis eine nicht zu flüssige Soße entsteht. 3/4 des geriebenen Käses gründlich einrühren. <a class="spoiler_link_show" href="javascript:void(0)" onclick="wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1973459681'), this, 'Hier klicken zum weiterlesen', 'Hier klicken um Beitrag zu verkleinern')">Hier klicken zum weiterlesen</a>
<div class="spoiler_div" id="id1973459681" style="display:none"> Gemüsestückchen dazugeben und Soße mit Senf und Gewürzen kräftig abschmecken, vom Herd nehmen. Makkaroni in eine Auflaufform geben und mit der Soße mischen. Mit restlichem Käse bestreuen. Etwa 30 Minuten überbacken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein cremig-reichhaltiger Nudelauflauf, den fast niemand mehr selbst kocht, sondern als TV-Dinner aus der Mikrowelle &#8220;genießt&#8221;. Dabei schmeckt er so viel besser, lässt sich prima mit einem Salat und einigen Scheiben Bacon zum Hauptgericht aufwerten. Leider eine ziemliche Kalorienbombe&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung. </div>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lemonade oder Limeaid (Limonade)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/lemonade-oder-limeaid-limonade/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>

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		<description><![CDATA[Lemonade oder Limeaid (Limonade) &#8211; ergibt 8 Gläser 
1,5 l Wasser (stilles Mineralwasser)
200 g Zucker
1 kl. Prise Salz
120 ml frischgespresster Zitronensaft
für Limeade etwa 100 ml Limettensaft

Zubereitung:
Wasser, Zucker und Salz einem Topf zum Kochen bringen, gut umrühren. Etwas abkühlen lassen, in einen Glaskrug gießen und mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann erst den Zitronensaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/07/lemonade.jpg" rel="lightbox[13405]"><img class="alignleft size-full wp-image-13406" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Lemonade" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/07/lemonade.jpg" alt="" width="199" height="166" /></a>Lemonade oder Limeaid (Limonade) &#8211; ergibt 8 Gläser </strong></p>
<p>1,5 l Wasser (stilles Mineralwasser)<br />
200 g Zucker<br />
1 kl. Prise Salz<br />
120 ml frischgespresster Zitronensaft<br />
für Limeade etwa 100 ml Limettensaft</p>
<p><strong><br />
Zubereitung:</strong><br />
Wasser, Zucker und Salz einem Topf zum Kochen bringen, gut umrühren. Etwas abkühlen lassen, in einen Glaskrug gießen und mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann erst den Zitronensaft dazugeben und umrühren. In hohen Gläsern über viel Eis servieren, mit einer Zitronenscheibe servieren.</p>
<p>Das Salz sorgt dafür, dass die Limonade nicht bitter schmeckt! Wussten Sie übrigens, dass Limonade ein ausgesprochen traditionsreiches Erfrischungsgetränk ist? Schon im 17. Jahrhundert zogen Verkäufer der &#8220;Compagnie de Limonadiers&#8221; in Paris durch die Straßen und boten einen Trunk aus Zitronensaft, Wasser und Honig feil.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple Berry Crisp (Apfel-Beeren-Crisp)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/apple-berry-crisp-apfel-beeren-crisp/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/apple-berry-crisp-apfel-beeren-crisp/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Gabi Frankemölle]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist etwas für alle Naschkatzen. Besonders jetzt, wo sich der Magen bei den sommerlichen  Temperaturen lieber von etwas kaltem verwöhnen lässt.
Kann auch schon einige Stunden vor dem Essen zubereitet werden und noch eine Weile ungebacken kalt stellen.
Zutaten:
1 Tasse Haferflocken
1/2 Tasse brauner Zucker
75 g geschmolzene Butter
2 EL Mehl&#8230;Hier klicken zum weiterlesen

Für die Füllung: 4 Äpfel, geschält, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/07/apcrisp.jpg" rel="lightbox[13237]"><img class="alignleft size-medium wp-image-13238" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="apcrisp" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/07/apcrisp-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Hier ist etwas für alle Naschkatzen. Besonders jetzt, wo sich der Magen bei den sommerlichen  Temperaturen lieber von etwas kaltem verwöhnen lässt.<br />
Kann auch schon einige Stunden vor dem Essen zubereitet werden und noch eine Weile ungebacken kalt stellen.<br />
</strong>Zutaten:<br />
1 Tasse Haferflocken<br />
1/2 Tasse brauner Zucker<br />
75 g geschmolzene Butter<br />
2 EL Mehl&#8230;<a class="spoiler_link_show" href="javascript:void(0)" onclick="wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1445799298'), this, 'Hier klicken zum weiterlesen', 'Hier klicken um Beitrag zu verkleinern')">Hier klicken zum weiterlesen</a>
<div class="spoiler_div" id="id1445799298" style="display:none"><br />
Für die Füllung: 4 Äpfel, geschält, in schmale Schnitze geteilt<br />
2 Tassen frische oder TK-Beeren (Blaubeeren, Brombeeren, Himbeeren)<br />
1/4 Tasse brauner Zucker<br />
1/4 Tasse Orangensaft<br />
2 gestr. TL Speisestärke<br />
1 TL Zimt</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung</strong><br />
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten für das Streuseltopping vermischen und beiseite setzen. Zutaten für die Füllung ebenfalls vermischen, bis alle Früchte gleichmäßig überzogen sind. Füllung in eine große, feuerfeste Glasform geben, die Streusel gleichmäßig darüberstreuen. 30 bis 45 Minuten backen, bis die Äpfel weich sind. Lauwarm mit Sahne oder Eis servieren.<br />
Dies ist ein Rezept aus: <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> </div>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Classic Meatloaf (Hackbraten klassisch)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/classic-meatloaf-hackbraten-klassisch/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/classic-meatloaf-hackbraten-klassisch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heimatreport.de/?p=12723</guid>
		<description><![CDATA[Classic Meatloaf (Hackbraten klassisch) &#8211; 6 Portionen
1 gr. altbackenes Brötchen
1 Zwiebel, feingehackt
1/2 Paprikaschote, feingehackt
1 Knoblauchzehe, feinstgehackt
750 g mageres gem. Hackfleisch
1 gr. Ei
je 2 EL Ketchup und Chilisoße (Fertigprodukt)
Salz und Pfeffer, Paprikapulver
4 EL Olivenöl
100 g Bacon (durchw. Speck in dünnen Scheiben) Hier klicken zum weiterlesen

Zubereitung:
Brötchen einweichen lassen und dann gut ausdrücken. In einer Schüssel Brötchen sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/06/mloaf.jpg" rel="lightbox[12723]"><img class="alignleft size-full wp-image-12724" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="mloaf" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/06/mloaf.jpg" alt="" width="228" height="170" /></a><strong>Classic Meatloaf (Hackbraten klassisch) &#8211; 6 Portionen</strong></p>
<p>1 gr. altbackenes Brötchen<br />
1 Zwiebel, feingehackt<br />
1/2 Paprikaschote, feingehackt<br />
1 Knoblauchzehe, feinstgehackt<br />
750 g mageres gem. Hackfleisch<br />
1 gr. Ei<br />
je 2 EL Ketchup und Chilisoße (Fertigprodukt)<br />
Salz und Pfeffer, Paprikapulver<br />
4 EL Olivenöl<br />
100 g Bacon (durchw. Speck in dünnen Scheiben) <a class="spoiler_link_show" href="javascript:void(0)" onclick="wpSpoilerToggle(document.getElementById('id399535667'), this, 'Hier klicken zum weiterlesen', 'Hier klicken um Beitrag zu verkleinern')">Hier klicken zum weiterlesen</a>
<div class="spoiler_div" id="id399535667" style="display:none"></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung:</strong><br />
Brötchen einweichen lassen und dann gut ausdrücken. In einer Schüssel Brötchen sowie alle restlichen Zutaten (bis auf Bacon und Öl) gut vermischen, kräftig abschmecken. Die Mischung zu einem ovalen Laib formen. Passende Auflauf/Backform mit Olivenöl ausfetten, die Hälfte der Speckscheiben unten einlegen, Fleischteig darüber geben, mit restlichen Speckscheiben abdecken. Meatloaf eine gute Stunde backen (200 Grad, Heißluft 175) &#8211; nicht viel länger, sonst trocknet der Braten aus! Den Braten 10 Minuten ruhen lassen, erst dann anschneiden. Heiß oder warm servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Gut zum Meatloaf passen Kartoffelbrei, Maple Carrots und andere warme Gemüse wie Broccoli oder Blumenkohl. Lässt sich auch super im Crockpot/Slowcooker zubereiten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung. </div>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chocolate Chip Cookies (Schokoladenkekse)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/chocolate-chip-cookies-schokoladenkekse/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/chocolate-chip-cookies-schokoladenkekse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heimatreport.de/?p=12323</guid>
		<description><![CDATA[Chocolate Chip Cookies (Schokoladenkekse) &#8211; 25 &#8211; 30 Stück 
250 g Margarine
250 g brauner Zucker
Prise Salz
2 Eier
Vanillezucker, Prise Salz
1 gestr. TL Backpulver, 1/4 TL Natron
360 g Mehl
3 Tafeln grob gehackte ZB-Schokolade oder 300 g Schokotropfen

Zubereitung:
Butter, Zucker, Salz einige Minuten mit dem Mixer sehr schaumig rühren, dann die Eier gut unterschlagen. Zuletzt Mehl, Backpulver und Natron [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/05/chochipneu1.jpg" rel="lightbox[12323]"><img class="alignleft size-full wp-image-12325" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="chochipneu" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/05/chochipneu1.jpg" alt="" width="276" height="218" /></a><strong>Chocolate Chip Cookies (Schokoladenkekse) &#8211; 25 &#8211; 30 Stück </strong></p>
<p style="text-align: justify;">250 g Margarine<br />
250 g brauner Zucker<br />
Prise Salz<br />
2 Eier<br />
Vanillezucker, Prise Salz<br />
1 gestr. TL Backpulver, 1/4 TL Natron<br />
360 g Mehl<br />
3 Tafeln grob gehackte ZB-Schokolade oder 300 g Schokotropfen<br />
<strong><br />
Zubereitung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Butter, Zucker, Salz einige Minuten mit dem Mixer sehr schaumig rühren, dann die Eier gut unterschlagen. Zuletzt Mehl, Backpulver und Natron kurz dazurühren, bis sich ein glatter Teig ergibt. <a class="spoiler_link_show" href="javascript:void(0)" onclick="wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1030901503'), this, 'Hier klicken zum weiterlesen', 'Hier klicken um Beitrag zu verkleinern')">Hier klicken zum weiterlesen</a>
<div class="spoiler_div" id="id1030901503" style="display:none"> 2/3 der Schokolade unterheben. Teig teelöffelweise als Kugeln von etwa drei Zentimetern Durchmesser mit großem Abstand auf ein gefettetes Blech setzen, mit der restlichen Schokolade bestreuen, mit einem Messerrücken etwas platt drücken. Bei 190 Grad (Umluft 170 Grad) etwa 12 bis 15 Minuten lang hellbraun backen. Nicht zu dunkel werden lassen &#8211; das trocknet die Cookies aus.</p>
<p>Die klassischen US-Kekse, sehr schnell gebacken und frisch verzehrt am besten. Variationen: Karamelbonbons (hart oder weich) zerhacken und unter den Teig geben, zum Teil weiße Schokolade verwenden, gehackte Nüsse oder Rosinen dazugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung. </div>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple Pie (klassischer Apfelkuchen)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/apple-pie-klassischer-apfelkuchen/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/apple-pie-klassischer-apfelkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 21:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heimatreport.de/?p=11953</guid>
		<description><![CDATA[Apple Pie (klassischer Apfelkuchen) &#8211; 12 Stück 
doppelte Piecrust, nicht vorgebacken
6 &#8211; 8 Äpfel, geschält und in dünne Schnitze geschnitten
je 2 EL Zitronensaft und Ahornsirup
100 &#8211; 150 g brauner Zucker
1 TL Zimt, je 1 Messerspitze Muskatnuss und Nelken
1 geh. EL Speisestärke
1 EL Butter in Flocken

Zubereitung:
Pie-Form (oder Springform, 28 cm) mit Teig auskleiden. Apfelstückchen mit Zitronensaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/05/applepieneu.jpg" rel="lightbox[11953]"><img class="alignleft size-full wp-image-11954" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="applepieneu" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/05/applepieneu.jpg" alt="" width="305" height="219" /></a>A</strong><strong>pple Pie (klassischer Apfelkuchen) &#8211; 12 Stück </strong></p>
<p>doppelte Piecrust, nicht vorgebacken<br />
6 &#8211; 8 Äpfel, geschält und in dünne Schnitze geschnitten<br />
je 2 EL Zitronensaft und Ahornsirup<br />
100 &#8211; 150 g brauner Zucker<br />
1 TL Zimt, je 1 Messerspitze Muskatnuss und Nelken<br />
1 geh. EL Speisestärke<br />
1 EL Butter in Flocken<br />
<strong><br />
Zubereitung</strong>:<br />
Pie-Form (oder Springform, 28 cm) mit Teig auskleiden. Apfelstückchen mit Zitronensaft, Zucker, Speisestärke und Gewürzen mischen, in die mit Teig ausgelegte Form einschichten, einige Butterflocken auflegen. Restlichen Teig zum Deckel ausrollen, auflegen und am Rand gut festdrücken. Mit etwas Butter bestreichen und mit etwas Zucker bestreuen, einige Löcher mit einer Gabel einstechen. Etwa 10 Minuten bei 225 Grad backen, dann Hitze auf 180 Grad heruntersetzen und weitere 40 bis 45 Minuten backen. Schmeckt lauwarm oder kalt, mit Sahne oder Vanilleeis.</p>
<p>&#8220;As American as Apple Pie&#8221; &#8211; so amerikanisch wie Apfelkuchen! Der Spruch sagt schon, dass das hier ein ganz typisches Rezept ist!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.heimatreport.de/apple-pie-klassischer-apfelkuchen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Tuna Casserole (Thunfischauflauf)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/tuna-casserole-thunfischauflauf/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/tuna-casserole-thunfischauflauf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 21:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heimatreport.de/?p=11480</guid>
		<description><![CDATA[Tuna Casserole (Thunfischauflauf) &#8211; 4 Portionen 
1 Dose Thunfisch, abgegossen
250 g Bandnudeln
40 g Butter
1 große feingehackte Zwiebel
1/2 feingehackte rote Paprika
1 EL Mehl
Salz und Pfeffer, Knoblauchpulver
150 ml Milch
100 g TK-Erbsen
1 Dose tafelfertige Pilzcremesuppe, 400 ml
125 g geriebener Käse
2 EL Paniermehl, Butterflöckchen
Zubereitung:
Nudeln knapp gar kochen, abgießen. Zwiebeln und Paprika in der Butter einige Minuten andünsten, Mehl darüberstäuben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/04/tucass.jpg" rel="lightbox[11480]"><img class="alignleft size-full wp-image-11481" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Tuna Casserole" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/04/tucass.jpg" alt="" width="241" height="189" /></a>Tuna Casserole (Thunfischauflauf) &#8211; 4 Portionen </strong></p>
<p style="text-align: justify;">1 Dose Thunfisch, abgegossen<br />
250 g Bandnudeln<br />
40 g Butter<br />
1 große feingehackte Zwiebel<br />
1/2 feingehackte rote Paprika<br />
1 EL Mehl<br />
Salz und Pfeffer, Knoblauchpulver<br />
150 ml Milch<br />
100 g TK-Erbsen<br />
1 Dose tafelfertige Pilzcremesuppe, 400 ml<br />
125 g geriebener Käse<br />
2 EL Paniermehl, Butterflöckchen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung:</strong><br />
Nudeln knapp gar kochen, abgießen. Zwiebeln und Paprika in der Butter einige Minuten andünsten, Mehl darüberstäuben und kurz durchbraten lassen. Milch und Suppe dazugeben, gut durchrühren und zu einer glatten Soße kochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln, Erbsen, zerbröselten Thunfisch und die Hälfte des Käses vorsichtig unterheben und in eine gefettete Auflaufform geben. Mit restlichem Käse bedecken, mit etwas Paniermehl bestreuen und mit einigen Butterflöckchen besetzen. Bei 175 Grad etwa 30 bis 40 Minuten überbacken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein absoluter Casserole-Klassiker &#8211; ich mag ihn lieber mit selbstgemachter Sauce, einer sehr leichten Mehlschwitze.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cornmeal Yeast Waffles</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/cornmeal-yeast-waffles/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/cornmeal-yeast-waffles/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 20:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Cornemeal Yeast Waffles Zutaten 12 &#8211; 16 Stück
1 Tüte Trockenhefe
225 Gramm Mehl
100 Gramm Maismehl
50 Gramm Zucker
1/4 Teel. Salz
75 ml Öl
400 ml Milch
2 Eier
Zubereitung:
In einer großen Schüssel alle Zutaten (sie sollten Zimmertemperatur haben) gründlich verschlagen. Schüssle abdeckne und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag Teig durchrühren und auf Zimmertemperatur kommen lassen. In einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/04/hefewaffel.jpg" rel="lightbox[11143]"><img class="alignleft size-full wp-image-11144" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Hefewaffel" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/04/hefewaffel.jpg" alt="" width="289" height="182" /></a><strong>Cornemeal Yeast Waffles Zutaten 12 &#8211; 16 Stück</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1 Tüte Trockenhefe<br />
225 Gramm Mehl<br />
100 Gramm Maismehl<br />
50 Gramm Zucker<br />
1/4 Teel. Salz<br />
75 ml Öl<br />
400 ml Milch<br />
2 Eier<br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
In einer großen Schüssel alle Zutaten (sie sollten Zimmertemperatur haben) gründlich verschlagen. Schüssle abdeckne und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag Teig durchrühren und auf Zimmertemperatur kommen lassen. In einem gefetteten Waffeleisen ausbacken und mit Ahornsirup und Butter servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind nicht sehr süß und lassen sich gut vorbereiten. Am besten mit Ahornsirup und Speckstreifen servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hot Cross Buns (Osterbrötchen)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/hot-cross-buns-osterbrotchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 21:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[1 Packung Trockenhefe (7g)
ca. 180 ml lauwarme Milch
50 g weiche Butter
50 g Zucker
1 Paket Vanillezucker
1/2 TL Salz
1/2 TL Zimt
1 Ei, 1 Eiweiß
gut 400 g Mehl
75 g Korinthen oder Rosinen
Zum Bepinseln: 2 TL Wasser,
1 Eigelb






Zubereitung:
Trockenhefe in der warmen Milch in einer großen Schüssel auflösen. Zucker, Butter, Vanille, Zimt, Salz und die Hälfte des Mehl dazugeben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Brötchen.jpg" rel="lightbox[11006]"><img class="alignleft size-full wp-image-11007" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Brötchen" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Brötchen.jpg" alt="" width="198" height="232" /></a>1 Packung Trockenhefe (7g)<br />
ca. 180 ml lauwarme Milch<br />
50 g weiche Butter<br />
50 g Zucker<br />
1 Paket Vanillezucker<br />
1/2 TL Salz<br />
1/2 TL Zimt<br />
1 Ei, 1 Eiweiß<br />
gut 400 g Mehl<br />
75 g Korinthen oder Rosinen<br />
Zum Bepinseln: 2 TL Wasser,<br />
1 Eigelb</p>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung:</strong><br />
Trockenhefe in der warmen Milch in einer großen Schüssel auflösen. Zucker, Butter, Vanille, Zimt, Salz und die Hälfte des Mehl dazugeben und gut glatt rühren.<br />
<a class="spoiler_link_show" href="javascript:void(0)" onclick="wpSpoilerToggle(document.getElementById('id2084336756'), this, 'Hier klicken zum weiterlesen', 'Hier klicken um Beitrag zu verkleinern')">Hier klicken zum weiterlesen</a>
<div class="spoiler_div" id="id2084336756" style="display:none"> Dann die Eier und die Trockenfrüchte einarbeiten, zuletzt das restliche Mehl. Auf der Arbeitsfläche gut durchkneten. Wenn der Teig noch klebt, weiteres Mehl dazugeben, sonst mehr Milch, wenn er zu trocken ist. Teig zugedeckt eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Teig wieder durchkneten und etwa 12 Bälle formen, auf einem gefetteten Backblech etwa 30 Minuten gehen lassen. Mit einem scharfen Messer jeweils ein Kreuz in die Oberfläche schneiden. Eigelb und Wasser verquirlen und die Brötchen damit bestreichen. Bei 190 Grad etwa 15 bis 20 Minuten backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hot Cross Buns sind weiche, süße Brötchen, die traditionell am Karfreitag gegessen werden &#8211; man beachte das Kreuzsymbol! Der Teig lässt sich auch gut im Brotbackautomaten kneten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung. </div>
</p>
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		<item>
		<title>Lemon Poppy Seed Pound Cake (Zitronen-Mohnkuchen)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/lemon-poppy-seed-pound-cake-zitronen-mohnkuchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 00:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was koche ich heute?]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heimatreport.de/?p=10343</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für 12 Scheiben

125 Gramm Butter
200 Gramm Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
100 Gramm Vanillejoghurt
1 Teel. Abgeriebene Zitronenschale
3 Essl. Zitronensaft
200 Gramm Mehl
25 Gramm Mohn
Je 1/2 TL Natron und Backpulver

Zubereitung:
Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen, eine Kastenform ausfetten, den Backofen auf 175 Grad (Umluft 150) vorheizen. Mehl, Mohn und Backpulver sowie Natron mischen und beiseite stellen. Die Butter mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/03/lemseed_gr.jpg" rel="lightbox[10343]"><img class="alignleft size-medium wp-image-10342" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="lemseed_gr" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2010/03/lemseed_gr-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" /></a><strong>Zutaten für 12 Scheiben<br />
</strong></p>
<p>125 Gramm Butter<br />
200 Gramm Zucker<br />
1 Prise Salz<br />
3 Eier<br />
100 Gramm Vanillejoghurt<br />
1 Teel. Abgeriebene Zitronenschale<br />
3 Essl. Zitronensaft<br />
200 Gramm Mehl<br />
25 Gramm Mohn<br />
Je 1/2 TL Natron und Backpulver</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Zubereitung</strong>:<br />
Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen, eine Kastenform ausfetten, den Backofen auf 175 Grad (Umluft 150) vorheizen. Mehl, Mohn und Backpulver sowie Natron mischen und beiseite stellen. Die Butter mit dem Zucker und dem Salz in einer großen Rührschüssel sehr schaumig rühren. Nach und nach die Eier unterrühren, bis eine glatte, luftige Masse entsteht. Vanillejoghurt, Zitronenschale und Zitronensaft einrühren, dann die Mehlmischung, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig in die Form streichen und etwa 50 bis 60 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Vor dem Servieren nach Wunsch mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Ein in den ganzen Südstaaten bekannter Kuchen, der sich gut einige Tage hält. Abwandlung: Statt Zitronensaft und -schale Orange benutzen und statt des Mohns 1 Teelöffel gehackten, frischen Rosmarin dazu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de " target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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