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	<title>Heimatreport &#187; Rezepte</title>
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	<description>Aktuelles aus Raesfeld Erle Schermbeck</description>
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		<title>Mexican Chicken Bake</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/mexican-chicken-bake/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Chicken]]></category>

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		<description><![CDATA[Reis, Gemüse, Salsa, Huhn, mit Käse überbacken: Dieser Auflauf ist auch von Kochanfängern gut zu bewältigen und steht als Mittag- oder Abendessen schnell auf dem Tisch. Zutaten: 2 EL Butter 2 Zwiebeln, feingehackt 250 ml Wasser, 1 gr. Dose Tomaten (725 ml) 2 Knoblauchzehen, zerdrückt 10 schwarze Oliven, in Scheiben 75 g TK-Erbsen getr. Oregano, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Mexican-Chicken-Bake.jpg" rel="lightbox[33477]"><img class="alignleft  wp-image-33478" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Mexican Chicken Bake" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/Mexican-Chicken-Bake.jpg" alt="" width="231" height="173" /></a>Reis, Gemüse, Salsa, Huhn, mit Käse überbacken: Dieser Auflauf ist auch von Kochanfängern gut zu bewältigen und steht als Mittag- oder Abendessen schnell auf dem Tisch.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
2 EL Butter<br />
2 Zwiebeln, feingehackt<br />
250 ml Wasser, 1 gr. Dose Tomaten (725 ml)<br />
2 Knoblauchzehen, zerdrückt<br />
10 schwarze Oliven, in Scheiben<br />
75 g TK-Erbsen<br />
getr. Oregano, Basilikum, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel<br />
200 g parboiled Langkorn-Reis<br />
4 Hühnerbrustfilets ohne Haut<br />
4 EL geriebener Käse<br />
ergibt 4 Portionen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung:</strong><br />
Ofen auf 175 Grad vorheizen. Zwiebeln und Knoblauch in der Butter weich dünsten, Wasser und zerdrückte Tomaten dazugeben und zu einer glatten Soße rühren. Reis, Oliven und Erbsen hinzufügen und mit den Gewürzen kräftig abschmecken. Masse in eine Auflaufform geben und die Hühnerbrüste obenauf legen. Abdecken und etwa 45 bis 55 Minuten backen. Ofengrill vorheizen, Hühnchen mit Reibkäse bestreuen und kurz hellbraun überbacken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">&gt;&gt;&gt;klick hier&gt;&gt;&gt;USA Kulinarisch</a></p>
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		<title>Cinnamon Sugar Pull &#8211; Apart-Bread (Zimt-Zupfbrot)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/cinnamon-sugar-pull-apart-bread-zimt-zupfbrot/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/cinnamon-sugar-pull-apart-bread-zimt-zupfbrot/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 20:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Und Sie denken, Zimtschnecken sind göttlich? Dann probieren Sie dieses aus buttrigen, süßen, zimtigen Teigscheiben zusammengesetzte duftende Brot. Die ganze Familie hat Scheibchen für Scheibchen vom lauwarmen Brot abgezupft, so dass ich nicht einmal sagen kann, wie es abgekühlt oder nach einem Tag schmeckt! Zutaten für den Teig: 20 g Frischhefe, 150 ml Milch, 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/zupfbrot2.jpg" rel="lightbox[33228]"><img class="alignleft size-medium wp-image-33232" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Zupfbrot" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2012/01/zupfbrot2-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Und Sie denken, Zimtschnecken sind göttlich? Dann probieren Sie dieses aus buttrigen, süßen, zimtigen Teigscheiben zusammengesetzte duftende Brot. Die ganze Familie hat Scheibchen für Scheibchen vom lauwarmen Brot abgezupft, so dass ich nicht einmal sagen kann, wie es abgekühlt oder nach einem Tag schmeckt!</p>
<p><strong>Zutaten für den Teig:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">20 g Frischhefe, 150 ml Milch, 50 g Zucker, 375 g Mehl, 1/2 TL Salz, 2 Eier, 50 g Butter, geschmolzen</p>
<p><strong> Für die Füllung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">75 g geschmolzene Butter, 100 g brauner Zucker, 1 TL Zimt (oder mehr), ergibt 16 kl. Scheiben</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine kleine Kastenform (20 bis 22 cm) fetten und beiseite stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hefe in der (höchstens lauwarmen) Milch mit einigen Krümeln Zucker auflösen und beiseite stellen, bis die Hefemilch zu schäumen beginnt. Dann mit den restlichen Teigzutaten (Butter höchstens lauwarm) verkneten, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig in einer geölten Schüssel gehen lassen (etwa 1 bis 1,5 Stunden), bis er sein Volumen sichtbar vergrößert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Teig zusammen kneten und auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem Rechteck oder Quadrat (etwa einen halben Zentimeter dick) ausrollen, mit der flüssigen Butter bestreichen (einen EL zurück behalten) und mit Zimt und Zucker (ebenfalls einen EL zurück behalten) bestreuen. In Streifen schneiden, die der Breite der Kastenform entsprechen und die Streifen aufeinander legen. Diese Streifen in &#8220;Pakete&#8221; schneiden, die der Höhe der Kastenform entsprechen. Die &#8220;Pakete&#8221; hochkant hintereinander in die Kastenform legen (das sieht so aus) und so lange gehen lassen (30 bis 60 Minuten), bis die Kastenform gut ausgefüllt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und das Brot auf der zweiten Schiene von unten 30 bis 35 Minuten backen lassen. 20 bis 30 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann auf ein Rost stürzen. (Wer es an dieser Stelle schafft, nicht Streifen nach Streifen und Streifen abzuzupfen und zu probieren, hat meine Hochachtung!)</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept und Foto stellte mir freundlicher Weise <strong>Gabi Frankemölle</strong> zur Verfügung. Mehr Rezepte auf <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank"><strong>&gt;&gt;&gt;klick hier&gt;&gt;&gt;USA Kulinarisch</strong></a></p>
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		<title>Peanut Butter Jelly Buttons</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/peanut-butter-jelly-buttons/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/peanut-butter-jelly-buttons/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 21:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Erdnuss-Butter-Gelee-Sandwich in Keksform! Macht ein wenig Arbeit, aber schmeckt ganz hervorragend. Zutaten: 100 g Butter, 250 g Erdnussbutter, 150 g brauner Zucker, 1 Ei, 1 Eigelb, 250 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Prise Natron, 50 g gehackte Erdnüsse, 100 g Johannisbeer-, Trauben- oder Kirschgelee ergibt etwa 60 Stück Zubereitung: Backofen auf 180 Grad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/12/pbbuttons-300x201.jpg" rel="lightbox[32589]"><img class="alignleft size-full wp-image-32590" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="pbbuttons" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/12/pbbuttons-300x201.jpg" alt="" width="282" height="188" /></a>Das Erdnuss-Butter-Gelee-Sandwich in Keksform! Macht ein wenig Arbeit, aber schmeckt ganz hervorragend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zutaten:</strong><br />
100 g Butter, 250 g Erdnussbutter, 150 g brauner Zucker, 1 Ei, 1 Eigelb, 250 g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Prise Natron, 50 g gehackte Erdnüsse, 100 g Johannisbeer-, Trauben- oder Kirschgelee<br />
ergibt etwa 60 Stück<br />
<strong><br />
Zubereitung:</strong><br />
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Butter mit der Erdnussbutter und dem Zucker mit dem Mixer (oder in der Küchenmaschine) sehr cremig rühren. Dann das Ei und das Eigelb gründlich unterschlagen. Mehl mit Backpulver und Natron sowie den gehackten Nüssen vermischen und in die Butter-Eier-Masse einarbeiten, bis der Teig zusammenhält.</p>
<p>Knapp walnussgroße Teigportionen abstechen und zu Kugeln rollen. Diese etwas flachdrücken und in die Mitte mit dem Stiel eines Kochlöffels eine Vertiefung drücken. Kugeln auf die Bleche legen und etwa 12 bis 14 Minuten hellbraun backen &#8211; eher etwas zu hell lassen, sonst werden sie hart.</p>
<p style="text-align: justify;">Gebackene Plätzchen auf einem Rost abkühlen lassen. Das Gelee in einem Topf bei milder Hitze verflüssigen und in die Vertiefungen der Plätzchen füllen. Plätzchen über Nacht trocknen lassen, erst dann in Dosen verpacken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept und das Foto stellte mir Gabi Frankemölle zur Verfügung und mehr  Rezepte gibt es  unter:<strong> <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">USA-Kulinarisch</a></strong></p>
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		<title>Chicken &amp; Chickpeas (Huhn mit Kichererbsen)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/chicken-chickpeas-huhn-mit-kichererbsen/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/chicken-chickpeas-huhn-mit-kichererbsen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 23:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Chicken]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Kichererbsentopf listet Jamie Oliver in seinem Amerika-Kochbuch im Abschnitt Los Angeles. Wieso er das tut, ist mir allerdings schleierhaft – das Gericht hat nordafrikanische und Latino-Einschläge, aber wird es dadurch zu amerikanischer / kalifornischer Küche? Zutaten: 4 gr. Hühnerbrustfilets, 4 Knoblauchzehen, geschält, im ganzen, 1/2 Bund glatte Petersilie, gehackt, Saft und Schalenabrieb einer Bio-Zitrone, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/11/chickpea_gr.jpg" rel="lightbox[31626]"><img class="alignleft size-full wp-image-31627" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="chickpea_gr" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/11/chickpea_gr.jpg" alt="" width="245" height="178" /></a>Diesen Kichererbsentopf listet Jamie Oliver in seinem Amerika-Kochbuch im Abschnitt Los Angeles. Wieso er das tut, ist mir allerdings schleierhaft – das Gericht hat nordafrikanische und Latino-Einschläge, aber wird es dadurch zu amerikanischer / kalifornischer Küche?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zutaten:</strong><br />
4 gr. Hühnerbrustfilets, 4 Knoblauchzehen, geschält, im ganzen, 1/2 Bund glatte Petersilie, gehackt, Saft und Schalenabrieb einer Bio-Zitrone, Salz, Pfeffer, 4-6 Essl. Olivenöl</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>für das Kichererbsengemüse:</strong><br />
1 Essl. Olivenöl, 1 Zwiebel, fein gehackt, 4 Knoblauchzehen, feinst gehackt (Gabi: 1), 1/2 Teel. geräuchertes Paprikapulver, 1 Glas in Olivenöl eingelegte gegrillte Paprikaschoten (280 g), 8 Fleischtomaten, grob gehackt, 1 Dose Kichererbsen, etwa 400 g, abgetropft, etwas Essig, 1-2 Chilischoten, fein gehackt, Basilikum zum Garnieren (Gabi: Koriander)<br />
ergibt 4 Portionen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung:</strong><br />
Für die Marinade die vier Knoblauchzehen in etwas Wasser garen, bis sie weich sind. Abtropfen lassen, mit der Gabel zerdrücken und mit Petersilie, Zitronensaft und -schale, Öl, Salz und Pfeffer zu einer Marinade verrühren. Hühnerbrust flach klopfen, in einen Plastikbeutel geben und mit der Marinade begießen. Zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Gemüse Zwiebel, Knoblauch und Paprikapulver etwa zehn Minuten in dem Öl weich schwitzen, aber nicht bräunen lassen. Paprikaschoten (in Streifen), Kichererbsen und Tomaten zufügen, mit einem Schuss Essig ablöschen und würzen, etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hühnerbrust in einer Pfanne (oder auf dem Grill) braun und gar braten, auf dem Gemüse servieren, mit Kräutern servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Auch der knappe Einleitungstext gibt übrigens keinerlei Hinweise darauf, wieso das Rezept in Jamies Amerika-Kochbuch gelandet ist: “Dieser Kichererbseneintopf mit Huhn lässt selbst erklärte Gegner der Hülsenfrüchte schwach werden.” Damit hat Jamie allerdings recht: Selbst mein Mann mochte ihn und hat nicht einmal gemerkt, wieviel Knoblauch enthalten war. Das Vorab-Garen der Zehen macht das Aroma wirklich viel milder. Da ich nicht genügend Tomaten hatte, habe ich das Gericht nicht als Eintopf, sondern auf Reis serviert &#8211; sehr lecker!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept und das Foto stellte mir Gabi Frankemölle zur Verfügung und mehr  Rezepte gibt es  unter:<strong> <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">USA-Kulinarisch</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bread (Brot) Pudding &#8211; Leckeres aus altbackenem Brot</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/breadbrot-pudding-leckeres-aus-altbackenem-brot/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/breadbrot-pudding-leckeres-aus-altbackenem-brot/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brotpudding]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitlerweile kenne ich schon so einige Gerichte von Gabi Frankemölle. Egal was auf den Tisch kam, alles schmeckte außerordentlich lecker. Sehr zum Leidwesen meiner Figur, denn Reste blieben kaum über, wenn, dann in meinem Magen. Hinzu kommt, dass die Blog-Betreiberin fast jedes Rezept liebevoll nachgekocht hat, bevor diese veröffentlicht werden und somit weiß, was sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/11/Brotpudding.jpg" rel="lightbox[31145]"><img class="alignleft size-medium wp-image-31146" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Brotpudding" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/11/Brotpudding-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" /></a>Mitlerweile kenne ich schon so einige Gerichte von Gabi Frankemölle. Egal was auf den Tisch kam, alles schmeckte außerordentlich lecker. Sehr zum Leidwesen meiner Figur, denn Reste blieben kaum über, wenn, dann in meinem Magen. Hinzu kommt, dass die Blog-Betreiberin fast jedes Rezept liebevoll nachgekocht hat, bevor diese veröffentlicht werden und somit weiß, was sie hier empfiehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Rezept faszinierte mich besonders. Mir schwebte  beim Lesen dieser Resteverwertung deluxe  spontan die Brotsuppe meiner Mutter im Kopf rum. Es war damals immer  eine Qual für meinen  Gaumen und Magen, aber die Worte meiner Mutter waren immer dieselben: Es wird gegessen was auf den Tisch kommt. Heute frage ich mich, warum fiel ihr nicht mal diese Variante ein? Meine Kindheit wäre dadurch dadurch um so einiges leichter gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und so geht es:</strong><br />
Baden Sie altbackenes Brot in einer Eiermilch, würzen Sie mit Zimt und Vanille und servieren Sie den Bread Pudding später lauwarm mit frischen Beeren &#8211; köstlich&#8230;</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">6 Scheiben Weißbrot oder Hefezopf vom Vortag (etwa 300 g), 30 g Butter, geschmolzen, 4 Eier, verschlagen, 450 ml Milch, 75 &#8211; 100 g Zucker, am besten brauner, 1 TL Zimt, Vanillezucker nach Geschmack</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ofen auf 175 Grad vorheizen. Brot in Stücke brechen und in eine gefettete Auflaufform (Keramik) geben. Die Butter darüber tröpfeln. In einer Schüssel Eier, Milch, Zucker und Gewürze verschlagen und das Brot damit begießen, Brot etwas herunterdrücken, damit die Mischung gut aufgesogen wird. Etwa 45 Minuten im Ofen backen, bis sich die Masse gesetzt hat und oben leicht gebräunt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Tolle Variation für diesen Nachtisch: 200 g frische Blaubeeren über den Auflauf geben und mitbacken. Oder getrocknete Cranberries oder Rosinen dazwischenstreuen &#8211; oder nach dem Backen mit Fruchtkompott und Vanillesoße servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich ein absoöuter Verfechter von Zucker und Zimt bin, wird dies bestimmt auch schmecken. Einfach mal ausprobieren!</p>
<p style="text-align: justify;">Danke Gabi, meine Kinder werden es dir danken, denn beide Jungs stehen total auf Süß.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept und das Foto stellte mir Gabi Frankemölle zur Verfügung und mehr Rezepte gibt es  unter:<strong> <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">USA-Kulinarisch</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chicken with Cranberry Mustard Sauce</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/chicken-with-cranberry-mustard-sauce/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/chicken-with-cranberry-mustard-sauce/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Chicken]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war das ja ein Entenbrustrezept, bei dem mir die herb-würzige Sauce aus Cranberries und Senf sehr interessant schien. Weil ich keine Ente mag, habe ich Hühnerbrust verwendet &#8211; gelang hervorragend! Zutaten 4 Hühnerbrustfilets, 1 TL Zwiebelpulver, getr. Thymian und Rosmarin, Salz und Pfeffer, 4 EL Butter, 2 EL Mehl, 1 TL scharfer Senf, 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/mustcran.jpg" rel="lightbox[30624]"><img class="alignleft size-full wp-image-30625" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="mustcran" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/10/mustcran.jpg" alt="" width="253" height="173" /></a>Eigentlich war das ja ein Entenbrustrezept, bei dem mir die herb-würzige Sauce aus Cranberries und Senf sehr interessant schien. Weil ich keine Ente mag, habe ich Hühnerbrust verwendet &#8211; gelang hervorragend!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Zutaten</strong><br />
4 Hühnerbrustfilets, 1 TL Zwiebelpulver, getr. Thymian und Rosmarin, Salz und Pfeffer, 4 EL Butter, 2 EL Mehl, 1 TL scharfer Senf, 1 EL königer Senf, 225 ml Hühnerfond, 150 ml Cranberrysaft (oder Apfelsaft), Prise Zucker, 50 g getrocknete Cranberries (oder einige EL Preisselbeeren aus dem Glas oder TK-Cranberries)<br />
ergibt 4 Portionen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung</strong><br />
Hühnerbrust mit Zwiebelpulver, Kräutern, Salz und Pfeffer kräftig würzen. Zwei EL Butter in einer Pfanne schmelzen, Fleisch darin von beiden Seiten braun und fast gar braten, auf eine Platte geben, mit Alufolie abdecken und im Backofen warm stellen. Restliche Butter in die Pfanne geben, das Mehl mit dem Schneebesen einrühren und eine Minute durchbraten lassen. Brühe, Saft, Senf, Cranberries dazugeben und einige Minuten köcheln lassen, kräftig abschmecken, eventuell mit zusätzlichem Senf und etwas Zucker. Fleisch in der Soße erhitzen und servieren.<br />
„Dazu passen Broccoli und Rösti.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Salmon with Pumpkin Crust (Lachs mit Kürbiskruste)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/salmon-with-pumpkin-crust-lachs-mit-kurbiskruste/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/salmon-with-pumpkin-crust-lachs-mit-kurbiskruste/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Lachsfilets werden mit einer Masse aus feingeraspeltem Kürbis, Laauch und Gewürzen überbacken &#8211; das sieht beeindruckend aus, schmeckt toll und gelingt dabei auch Anfängern. Zutaten: 4 Lachsfilets (jeweils ca. 125 g), 1 Zitrone; den Saft, Salz, Pfeffer, 1 kl. Zwiebel, 1 kl. Stange Lauch, 2 El. Öl, 250 Gramm Hokkaido-Kürbisfleisch (geputzt), 100 Gramm saure Sahne, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/09/pumpksal.jpg" rel="lightbox[29930]"><img class="alignleft size-full wp-image-29931" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="pumpksal" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/09/pumpksal.jpg" alt="" width="216" height="162" /></a>Lachsfilets werden mit einer Masse aus feingeraspeltem Kürbis, Laauch und Gewürzen überbacken &#8211; das sieht beeindruckend aus, schmeckt toll und gelingt dabei auch Anfängern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zutaten</strong>:<br />
4 Lachsfilets (jeweils ca. 125 g), 1 Zitrone; den Saft, Salz, Pfeffer, 1 kl. Zwiebel, 1 kl. Stange Lauch, 2 El. Öl, 250 Gramm Hokkaido-Kürbisfleisch (geputzt), 100 Gramm saure Sahne,<br />
50 Gramm geriebener kräftiger Käse (Cheddar oder alter– Gouda), Salz, Pfeffer, einige Chiliflocken<br />
ergibt 4 Portionen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung:</strong><br />
Die Lachssteaks waschen, trockentupfen, mit Zitronensaft einreiben, kräftig salzen und pfeffern. Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Den Lauch waschen, putzen, der Länge nach halbieren und fein in halbe Ringe schneiden. Beides im Öl andünsten. Das Kürbisfleisch auf dem Gemüsehobel grob raspeln, zur Zwiebelmasse geben und weitere fünf Minuten andünsten. Die saure Sahne einrühren und kräftig abschmecken. Den Lachs in eine feuerfeste, gefettete Form legen und mit der Kürbismasse bestreichen. Den Käse darüber streuen und den Fisch im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 20 bis 25 Minuten garen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dazu passt fast jede Kartoffelbeilage, zum Beispiel gebackene Kartoffeln, Kartoffelecken oder auch Pommes Frites&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Cranberry Eggnog Tarte</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 18:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser herbstliche gebackene Nachtisch besteht aus einer whiskey-aromatisierten Cremefüllung mit herber Cranberry-Schicht obenauf. Das schmeckt meiner Familie besser als der klassische Pumpkin Pie, der sonst typischerweise den Abschluss des Thanksgiving-Essens bildet. Zutaten Cranberry Topping: 250 Gramm Cranberries (frisch oder TK), 200 Gramm Zucker, 200 ml Orangensaft, frisch gepresst Teig: 200 Gramm Mehl, 50 Gramm Zucker, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/09/cranberry_gr-300x201.jpg" rel="lightbox[29370]"><img class="alignleft size-full wp-image-29371" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="cranberry" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/09/cranberry_gr-300x201.jpg" alt="" width="252" height="167" /></a>Dieser herbstliche gebackene Nachtisch besteht aus einer whiskey-aromatisierten Cremefüllung mit herber Cranberry-Schicht obenauf. Das schmeckt meiner Familie besser als der klassische Pumpkin Pie, der sonst typischerweise den Abschluss des Thanksgiving-Essens bildet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zutaten</strong><br />
<strong>Cranberry Topping:</strong><br />
250 Gramm Cranberries (frisch oder TK), 200 Gramm Zucker, 200 ml Orangensaft, frisch gepresst<br />
<strong><br />
Teig:</strong><br />
200 Gramm Mehl, 50 Gramm Zucker, 1 Prise Salz, 100 Gramm Butter, 1 Ei</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Füllung:</strong><br />
200 Gramm Frischkäse, 100 Gramm Saure Sahne, 100 Gramm Zucker, 2 Eier, 2 Eigelb, 4 Essl. Whiskey, 1 Vanilleschote, ausgekratzt, Je 1/4 TL Muskat und Zimt<br />
ergibt 12 Stücke</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung</strong>:<br />
Für das Cranberry-Topping die Beeren waschen und abtropfen lassen. Mit dem Zucker und dem Orangensaft in einen Topf geben und etwa 15 Minuten offen köcheln lassen. Durch ein Sieb oder die flotte Lotte treiben und die Sauce kalt stellen, sie dickt noch etwas nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teigzutaten zu einem Mürbteig verkneten, eine Stunde kalt stellen. Ausrollen und eine Tarteform (24 bis 28 cm) damit auslegen, dabei einen etwa zwei Zentimeter hohen Rand ausformen. Den Teig mit Alufolie bedecken, mit Hülsenfrüchten beschweren und bei 200 Grad (Heißluft 180) etwa 20 Minuten blind backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Zutaten für die Füllung mit einem Mixer kurz glatt rühren. Füllung auf die vorgebackene Teigschale geben und bei 180 Grad<br />
(Heißluft 160) weitere 35 bis 40 Minuten hellgelb backen. Die Cranberry-Sauce in einem Topf verflüssigen und auf den Kuchen<br />
streichen. Die Tarte mindestens sechs Stunden durchkühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Auch Preisselbeeren aus dem Glas lassen sich gut verwenden!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Göttlicher Glibber: Tapioka-Pudding mit Blaubeer-Sauce</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/gottlicher-glibber-tapioka-pudding-mit-blaubeer-sauce/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>celawie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisch]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Mögen Sie Grießbrei, Milchreis oder rote Grütze mit Sago? Dann wird Ihnen auch die Textur von Tapioka-Pudding zusagen – glibberige, weiche Kügelchen in einer süß-cremigen Puddingmasse. Tapioka-Pudding ist in den USA ein ganz typisches, wenn auch altmodisches Dessert, das es oft in Diners gibt – dann mit süßen Karamel- oder Schokosaucen. Ich bevorzuge frische Fruchtsaucen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/08/tapioka_gr.jpg" rel="lightbox[29122]"><img class="alignleft size-medium wp-image-29123" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="tapioka_gr" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/08/tapioka_gr-204x300.jpg" alt="" width="204" height="300" /></a>Mögen Sie Grießbrei, Milchreis oder rote Grütze mit Sago? Dann wird Ihnen auch die Textur von Tapioka-Pudding zusagen – glibberige, weiche Kügelchen in einer süß-cremigen Puddingmasse.  Tapioka-Pudding ist in den USA ein ganz typisches, wenn auch altmodisches Dessert, das es oft in Diners gibt – dann mit süßen Karamel- oder Schokosaucen. Ich bevorzuge frische Fruchtsaucen, wie pürierte Erdbeeren und Blaubeerkompott. Wer Tapioka-Pudding einen asiatischen Touch verleihen möchte, gart die geschmacksneutralen  Stärkeperlen in halb Milch, halb Kokosmilch und zieht am Ende frische Mangowürfel unter.</p>
<p style="text-align: justify;">Tapioka wird aus der bearbeiteten und getrockneten Maniokwurzel (Kassava) hergestellt. Unter dem Namen Tapioka habe ich die Kügelchen noch nirgendwo (außer bei Spezialhändern) gefunden – aber genauso gut können Sie im Supermarkt Sago kaufen. Vermutlich ist in der Sago-Packung eh Tapioka drin – ursprünglich wurde Sago nur aus dem Mark der Sagopalme gewonnen, heute auch aus Wurzelknollen anderer tropischer Pflanzen wie Maniok. Und damit sind Sie wieder bei Tapioka…</p>
<p>Menge: 6 Portionen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>FÜR DEN PUDDING</strong><br />
500 ml Milch, 125 ml Sahne, 1 Prise Salz, 60 g Zucker, 2 Eigelb, Vanille-Essenz (oder echte Vanilleschote), 50 Gramm Perl-Tapioka (oder Perl-Sago)</p>
<p><strong>FÜR DIE FRUCHTSAUCE</strong><br />
200 Gramm Blaubeeren, 2 Essl. Zucker, 1 Essl. Weißwein</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tapiokaperlen über Nacht in Wasser einweichen, Wasser abgießen – bei Perl-Sago können Sie diesen Schritt auslassen. Milch mit Sahne, Zucker, Salz, Vanille und Tapiokaperlen aufkochen lassen, bei sanfter Hitze unter häufigem Rühren 35 Minuten garen lassen. Etwas abkühlen lassen und die Eigelbe sehr gut unterrühren. In einer Schüssel kalt und fest werden lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Fruchtsauce Blaubeeren verlesen und mit dem Zucker und Wein aufkochen lassen, bis die Beeren weich sind. Durch ein Sieb streichen und abkühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses,  auf die Hüfte gehendes Dessert, stellte mir freundlicher Weise <a href="http://networkedblogs.com/lQeV4" target="_blank">Gabi Frankmölle</a> zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://networkedblogs.com/lQeV4" target="_blank">www.http://networkedblogs.com</a></p>
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		<title>Tomato Soup with herbed dumplings (Tomatensuppe mit Kräuterklößchen)</title>
		<link>http://www.heimatreport.de/tomato-soup-with-herbed-dumplings-tomatensuppe-mit-krauterkloschen/</link>
		<comments>http://www.heimatreport.de/tomato-soup-with-herbed-dumplings-tomatensuppe-mit-krauterkloschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 20:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensuppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Suppe sorgt für einen Aha-Effekt: Soviel Geschmack steckt sogar in Gartentomaten, die nach nicht allzuviel Sonne in den Gefrierschlaf gewandert waren? Am besten funktioniert dieses Rezept im Slowcooker, es lässt sich aber auch auf dem normalen Herd zubereiten. Zutaten: 1 kg Tomaten, möglichst reif, 1 Zwiebel, fein gehackt, 1/2 Knoblauchzehe, zerdrückt, 400 ml Wasser, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/08/tomsupp_gr.jpg" rel="lightbox[28784]"><img class="alignleft size-full wp-image-28785" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Tomatensuppe" src="http://www.heimatreport.de/wp-content/uploads/2011/08/tomsupp_gr.jpg" alt="" width="117" height="190" /></a>Diese Suppe sorgt für einen Aha-Effekt: Soviel Geschmack steckt sogar in Gartentomaten, die nach nicht allzuviel Sonne in den Gefrierschlaf gewandert waren? Am besten funktioniert dieses Rezept im Slowcooker, es lässt sich aber auch auf dem normalen Herd zubereiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zutaten</strong>:<br />
1 kg Tomaten, möglichst reif, 1 Zwiebel, fein gehackt, 1/2 Knoblauchzehe, zerdrückt, 400 ml Wasser, 100 Gramm Tomatenmark, 100 ml Sherry, trocken, 1 Teel. Brühe, gekörnt, 1 Teel. Zucker, Salz, Pfeffer, getrockneter Thymian und Oregano, 200 ml Sahne<strong><br />
Für die Klößchen:</strong><br />
125 Gramm Mozzarella, 1/2 Bund Basilikum, gehackt, 1 Teel. Petersilie, gehackt, Pfeffer, frisch gemahlen, ergibt 4 &#8211; 6 Portionen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zubereitung</strong>:<br />
Tomaten waschen, grob hacken und mit den anderen Zutaten (bis auf die Sahne) in den Keramikeinsatz des Slowcookers geben. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und den getrockneten Kräutern (sparsam!) würzen. Fünf Stunden auf HIGH oder acht bis neun Stunden auf LOW garen &#8211; bzw. gut eine Stunde bei herkömmlicher Garweise auf dem Herd. Für die Kräuterklößchen den Mozzarella sehr fein reiben, mit den Kräutern vermengen und mit Pfeffer würzen. Zu kleinen Kugeln drehen und kühl stellen. Suppe mit dem Stabmixer pürieren und die Sahne einrühren, nochmals 15 Minuten erhitzen. Auf Teller geben und pro Portion einige Käsekugeln dazu legen.  „Auch lecker: Lassen Sie die Kräuterklößchen weg und servieren Sie Knoblauchbrot a la Pizza Hut dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Rezept stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle <a href="http://www.usa-kulinarisch.de/" target="_blank">http://www.usa-kulinarisch.de</a> zur Verfügung.</p>
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