• Mittwoch, August 11th, 2010
Cookie Dough Ice Cream – 6 – 8 Portionen
Zutaten:
je 25 g weißer und brauner Zucker
gute Prise Salz
1 TL Vanillezucker
40 g Butter, weich
60 g Mehl
2 EL Milch
25 g Zartbitter-Schokolade, gehackt
350 ml Milch
1 Paket Diamant-Eiszauber
optional mehr gehackte Schokolade
Zubereitung:
Zucker, Salz, Vanillezucker und Butter mit dem Mixer cremig rühren, Mehl und Milch unter arbeiten, zuletzt die Schokostückchen. Den “Keksteig” in etwa walnussgroße Bällchen rollen und kurz in den Gefrierer legen.
Währenddessen die Milch in ein ausreichend großes Gefäß geben (Masse gewinnt enorm an Volumen), das Eispulver hineingeben und mit dem Mixer erst kurz verrühren, danach einige Minuten sehr schaumig schlagen. Die Keksteig-Bällchen aus dem TK-Gerät holen, in kleine Stückchen schneiden und unter die Eismasse heben – eventuell noch weitere Schokolade, falls gewünscht.
Eismasse in eine ausreichend große Plastik- oder Metallschüssel füllen, verschließen und im TK-Gerät mindestens sechs Stunden gefrieren lassen. Nach Wunsch mit Schokosauce und Sahne servieren. Hier klicken zum weiterlesen
Teig naschen ist das beste am Kuchenbacken, oder? Wer das denkt, der mag sicherlich auch Cookie Dough Ice Cream, eine Erfindung von Ben & Jerry. Der “Keksteig” enthält kein Ei (schließlich bleibt er roh), dafür aber reichlich grobe Schokostückchen. Das Diamant-Eispulver sorgt für cremiges Speiseeis, auch wenn keine Eismaschine vorhanden ist. Es muss nicht mal umgerührt werden beim Einfrieren.
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.
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• Freitag, Juli 30th, 2010
Achtung: Fotos nur für unempfindliche Mägen!
Von den Geckos mal ganz abgesehen, gab es auch sonst noch etliche Appetithemmer in Chinatown zu bewundern. “Helga, was kochen wir denn heute”, fragte ich leicht hämisch meine Schwester, als wir durch mehrere Chinesische “Feinkostgeschäfte” zogen. Bereits nach dem Besuch in der “Apotheke” waren unsere Mägen schon leicht überstrapaziert. Und da ich ja einen Gecko und ein getrocknetes Seepferdchen gekauft habe, schenkte uns der Apotheker großzügig etwas Süßes zum Knabbern. Naja, die Chinesen werden auch alt dachte ich, und biss herzhaft in das “schwarze Etwas” hinein. Wohlwollender Blick des Verkäufers war der Lohn für mein Edelmut. Meine Schwester hat ihre Leckereien sofort heimlich in meinem Rucksack verschwinden lassen und tat gleich so, als wenn sie ebenfalls genussvoll auf etwas herum kaute. Das nenne ich wahre Schwesternliebe….
Wir entschieden uns für Fisch. Vielleicht Lachs? Während ich über den
blutverschmierten Boden im Fischgeschäft rutschte und mich in der Auslage umsah, stand meine Schwester mittig im Laden. Ihre Hosenbeine leicht hochgezogen, lächelnder und professioneller Kennerblick Richtung Verkäufer. Sie vermied es aber vehement, weitere Schritte Richtung Verkaufstheke zu machen. Eine gute Entscheidung. Zu spät für mich, denn ich war plötzlich von nach Luft schnappenden und halbtoten Fischen, ekelerregendes und undefinierbares Muschelfleisch, abgehackte Fischköpfe und tote Meeresschildkröten konfrontiert. In diesem Moment fällte ich eine weise Entscheidung. Kein Fisch zum Lunch!
Aber Essen muss der Mensch und als überzeugter Multikulti sollte es doch etwas aus Chinatown sein. Ab zum Metzger. Das ganze Schwein, dem der Metzger just in diesem dem Moment die Füße abhackte, war erträglich. Aber dann glotzten mich einige tote Hühneraugen an. Wohl zu lange in der Sonne gelegen, fiel mir spontan ein. Der Kamm leicht angeröstet, die Kehle aufgeschnitten, so dass ich fast vor Schreck schon beinahe selber anfing zu krähen. Fluchtartig verließ ich den Laden. Wir entschlossen uns beide, unsere kullinarische Excursion einzustellen. Unser knurrender Magen führte uns an sämtliche Cafe`s vorbei, bis wir uns dann abseits von Chinatown in einer “Irakischen Dönerbude” wieder fanden. Alles ist besser als Chinesisch dachten wir uns, und machten uns heißhungrig über den Döner her.
Uns beiden ist jetzt übel. Der sehr unangenehme Gestank von toten Seeleichen hängt jetzt noch in unseren Haaren. Was wir jetzt brauchen ist ein Melissengeist, oder etwas Hochprozentiges aus der kleinen Brennerei im Münsterland.
Wer kennt diese Muscheln? Wer was weiß, bitte melden!
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• Montag, Juli 26th, 2010
Maccaroni and Cheese (Käse-Makkaroni) – 6 Portionen
250 g ungekochte Ellbogenmakkaroni
30 g Butter oder Margarine
3 gestr. EL Mehl (40 g)
etwa 500 ml Milch
1/2 grüne Paprika, feinstgehackt
1/2 Zwiebel, feinstgehackt
1 TL Senf
225 g geriebener, würziger Käse
Paprika, Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Nudeln nach Vorschrift bissfest kochen und abgießen. In einem Topf die Butter schmelzen, Mehl dazugeben, gut durchrühren und etwas garen lassen, dann die Milch nach und nach dazugeben (eventuell nicht alles), alles sehr glatt rühren, bis eine nicht zu flüssige Soße entsteht. 3/4 des geriebenen Käses gründlich einrühren. Hier klicken zum weiterlesen
Gemüsestückchen dazugeben und Soße mit Senf und Gewürzen kräftig abschmecken, vom Herd nehmen. Makkaroni in eine Auflaufform geben und mit der Soße mischen. Mit restlichem Käse bestreuen. Etwa 30 Minuten überbacken.
Ein cremig-reichhaltiger Nudelauflauf, den fast niemand mehr selbst kocht, sondern als TV-Dinner aus der Mikrowelle “genießt”. Dabei schmeckt er so viel besser, lässt sich prima mit einem Salat und einigen Scheiben Bacon zum Hauptgericht aufwerten. Leider eine ziemliche Kalorienbombe…
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.
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• Donnerstag, Juli 15th, 2010
Lemonade oder Limeaid (Limonade) – ergibt 8 Gläser
1,5 l Wasser (stilles Mineralwasser)
200 g Zucker
1 kl. Prise Salz
120 ml frischgespresster Zitronensaft
für Limeade etwa 100 ml Limettensaft
Zubereitung:
Wasser, Zucker und Salz einem Topf zum Kochen bringen, gut umrühren. Etwas abkühlen lassen, in einen Glaskrug gießen und mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Dann erst den Zitronensaft dazugeben und umrühren. In hohen Gläsern über viel Eis servieren, mit einer Zitronenscheibe servieren.
Das Salz sorgt dafür, dass die Limonade nicht bitter schmeckt! Wussten Sie übrigens, dass Limonade ein ausgesprochen traditionsreiches Erfrischungsgetränk ist? Schon im 17. Jahrhundert zogen Verkäufer der “Compagnie de Limonadiers” in Paris durch die Straßen und boten einen Trunk aus Zitronensaft, Wasser und Honig feil.
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.
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• Freitag, Juli 02nd, 2010
Hier ist etwas für alle Naschkatzen. Besonders jetzt, wo sich der Magen bei den sommerlichen Temperaturen lieber von etwas kaltem verwöhnen lässt.
Kann auch schon einige Stunden vor dem Essen zubereitet werden und noch eine Weile ungebacken kalt stellen.
Zutaten:
1 Tasse Haferflocken
1/2 Tasse brauner Zucker
75 g geschmolzene Butter
2 EL Mehl…Hier klicken zum weiterlesen
Für die Füllung: 4 Äpfel, geschält, in schmale Schnitze geteilt
2 Tassen frische oder TK-Beeren (Blaubeeren, Brombeeren, Himbeeren)
1/4 Tasse brauner Zucker
1/4 Tasse Orangensaft
2 gestr. TL Speisestärke
1 TL Zimt
Zubereitung
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Alle Zutaten für das Streuseltopping vermischen und beiseite setzen. Zutaten für die Füllung ebenfalls vermischen, bis alle Früchte gleichmäßig überzogen sind. Füllung in eine große, feuerfeste Glasform geben, die Streusel gleichmäßig darüberstreuen. 30 bis 45 Minuten backen, bis die Äpfel weich sind. Lauwarm mit Sahne oder Eis servieren.
Dies ist ein Rezept aus: http://www.usa-kulinarisch.de
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• Donnerstag, Juni 10th, 2010
Classic Meatloaf (Hackbraten klassisch) – 6 Portionen
1 gr. altbackenes Brötchen
1 Zwiebel, feingehackt
1/2 Paprikaschote, feingehackt
1 Knoblauchzehe, feinstgehackt
750 g mageres gem. Hackfleisch
1 gr. Ei
je 2 EL Ketchup und Chilisoße (Fertigprodukt)
Salz und Pfeffer, Paprikapulver
4 EL Olivenöl
100 g Bacon (durchw. Speck in dünnen Scheiben) Hier klicken zum weiterlesen
Zubereitung:
Brötchen einweichen lassen und dann gut ausdrücken. In einer Schüssel Brötchen sowie alle restlichen Zutaten (bis auf Bacon und Öl) gut vermischen, kräftig abschmecken. Die Mischung zu einem ovalen Laib formen. Passende Auflauf/Backform mit Olivenöl ausfetten, die Hälfte der Speckscheiben unten einlegen, Fleischteig darüber geben, mit restlichen Speckscheiben abdecken. Meatloaf eine gute Stunde backen (200 Grad, Heißluft 175) – nicht viel länger, sonst trocknet der Braten aus! Den Braten 10 Minuten ruhen lassen, erst dann anschneiden. Heiß oder warm servieren.
Gut zum Meatloaf passen Kartoffelbrei, Maple Carrots und andere warme Gemüse wie Broccoli oder Blumenkohl. Lässt sich auch super im Crockpot/Slowcooker zubereiten…
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.
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• Dienstag, Mai 25th, 2010
Chocolate Chip Cookies (Schokoladenkekse) – 25 – 30 Stück
250 g Margarine
250 g brauner Zucker
Prise Salz
2 Eier
Vanillezucker, Prise Salz
1 gestr. TL Backpulver, 1/4 TL Natron
360 g Mehl
3 Tafeln grob gehackte ZB-Schokolade oder 300 g Schokotropfen
Zubereitung:
Butter, Zucker, Salz einige Minuten mit dem Mixer sehr schaumig rühren, dann die Eier gut unterschlagen. Zuletzt Mehl, Backpulver und Natron kurz dazurühren, bis sich ein glatter Teig ergibt. Hier klicken zum weiterlesen
2/3 der Schokolade unterheben. Teig teelöffelweise als Kugeln von etwa drei Zentimetern Durchmesser mit großem Abstand auf ein gefettetes Blech setzen, mit der restlichen Schokolade bestreuen, mit einem Messerrücken etwas platt drücken. Bei 190 Grad (Umluft 170 Grad) etwa 12 bis 15 Minuten lang hellbraun backen. Nicht zu dunkel werden lassen – das trocknet die Cookies aus.
Die klassischen US-Kekse, sehr schnell gebacken und frisch verzehrt am besten. Variationen: Karamelbonbons (hart oder weich) zerhacken und unter den Teig geben, zum Teil weiße Schokolade verwenden, gehackte Nüsse oder Rosinen dazugeben.
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.
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• Donnerstag, Mai 06th, 2010
Apple Pie (klassischer Apfelkuchen) – 12 Stück
doppelte Piecrust, nicht vorgebacken
6 – 8 Äpfel, geschält und in dünne Schnitze geschnitten
je 2 EL Zitronensaft und Ahornsirup
100 – 150 g brauner Zucker
1 TL Zimt, je 1 Messerspitze Muskatnuss und Nelken
1 geh. EL Speisestärke
1 EL Butter in Flocken
Zubereitung:
Pie-Form (oder Springform, 28 cm) mit Teig auskleiden. Apfelstückchen mit Zitronensaft, Zucker, Speisestärke und Gewürzen mischen, in die mit Teig ausgelegte Form einschichten, einige Butterflocken auflegen. Restlichen Teig zum Deckel ausrollen, auflegen und am Rand gut festdrücken. Mit etwas Butter bestreichen und mit etwas Zucker bestreuen, einige Löcher mit einer Gabel einstechen. Etwa 10 Minuten bei 225 Grad backen, dann Hitze auf 180 Grad heruntersetzen und weitere 40 bis 45 Minuten backen. Schmeckt lauwarm oder kalt, mit Sahne oder Vanilleeis.
“As American as Apple Pie” – so amerikanisch wie Apfelkuchen! Der Spruch sagt schon, dass das hier ein ganz typisches Rezept ist!
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.
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• Montag, April 26th, 2010
Tuna Casserole (Thunfischauflauf) – 4 Portionen
1 Dose Thunfisch, abgegossen
250 g Bandnudeln
40 g Butter
1 große feingehackte Zwiebel
1/2 feingehackte rote Paprika
1 EL Mehl
Salz und Pfeffer, Knoblauchpulver
150 ml Milch
100 g TK-Erbsen
1 Dose tafelfertige Pilzcremesuppe, 400 ml
125 g geriebener Käse
2 EL Paniermehl, Butterflöckchen
Zubereitung:
Nudeln knapp gar kochen, abgießen. Zwiebeln und Paprika in der Butter einige Minuten andünsten, Mehl darüberstäuben und kurz durchbraten lassen. Milch und Suppe dazugeben, gut durchrühren und zu einer glatten Soße kochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln, Erbsen, zerbröselten Thunfisch und die Hälfte des Käses vorsichtig unterheben und in eine gefettete Auflaufform geben. Mit restlichem Käse bedecken, mit etwas Paniermehl bestreuen und mit einigen Butterflöckchen besetzen. Bei 175 Grad etwa 30 bis 40 Minuten überbacken.
Ein absoluter Casserole-Klassiker – ich mag ihn lieber mit selbstgemachter Sauce, einer sehr leichten Mehlschwitze.
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.
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• Samstag, April 10th, 2010
Cornemeal Yeast Waffles Zutaten 12 – 16 Stück
1 Tüte Trockenhefe
225 Gramm Mehl
100 Gramm Maismehl
50 Gramm Zucker
1/4 Teel. Salz
75 ml Öl
400 ml Milch
2 Eier
Zubereitung:
In einer großen Schüssel alle Zutaten (sie sollten Zimmertemperatur haben) gründlich verschlagen. Schüssle abdeckne und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag Teig durchrühren und auf Zimmertemperatur kommen lassen. In einem gefetteten Waffeleisen ausbacken und mit Ahornsirup und Butter servieren.
Sind nicht sehr süß und lassen sich gut vorbereiten. Am besten mit Ahornsirup und Speckstreifen servieren.
Das Rezept stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle http://www.usa-kulinarisch.de zur Verfügung.
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