Unehrliche Menschen gibt es nicht nur in der Großstadt! Diese Erfahrung musste eine junge Mutter machen, die mit ihren drei Kindern (1, 7 und 13 Jahre) gestern im EDEKA in Erle einkaufen war. So gegen 11.30 Uhr hatte die Mutter an der Kasse bezahlt und in der Eile das Portemonnaie auf der Taschenablage vor der Kasse gelegt. Die Lebensmittel verstaute die Frau in dem Kinderwagen ihrer einjährigen Tochter und verließ dann den Laden. Vorher bekam die Kleine vom Bäcker, wie immer, ein kleines Brötchen geschenkt.
Der nächste Weg nach dem Einkaufen führte zur Volksbank. Dort wollte die Mutter ihre Kontoauszüge abholen. Da bemerkte sie, dass das Portemonnaie nicht in ihrer Tasche war. Schnurstracks ging die Mutter zurück zur Kasse in den EDEKA, aber das Portemonnaie lag dort nicht mehr. Die Kassiererin an der Kasse war ganz verwundert, dass die Kundin schon binnen kurzer Zeit zurück kam. Hier klicken zum weiterlesen
Archive for the Category ◊ Klatsch und Tratsch ◊
Sehr geehrte Frau Bosse,
in Erle habe ich zwar nur bis zu meinem 22. Lebensjahr gewohnt, aber meine Familie lebt dort noch im schönen Overbeck. Seit einem Jahr lese ich in Neuss und jetzt im Ausland die Seiten des Heimatreports und bin ganz beindruckt, was die Auswahl der Themen angeht. Toll, das ich so auf dem neuesten Stand der Dinge bin.
Mit freundlichen Grüßen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
Marlies Buskamp-Potter
Sie hätten gerne eines oder mehrere Fotos in einer hohen Auflösung? Auf CD, auf Hochglanzpapier und online? Kein Problem. Weitere Infos und Bestellung unter: Frank Neumann E-Mail: post@schokomo.de, oder Petra Bosse E-Mail: redaktion@heimatreport.de
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Mein kleiner “Knautschbär” ist heut 18 Jahre, und anstatt Mütze hat er auch jetzt Haare. Das Schlafen ist immer noch seine große Leidenschaft und hat es aber trotzdem weit gebracht! Zu deinem Geburtstag gratulieren dir Mama, Papa, Tante Emma, Onkel Karl und alle Verwandten und Tanten.
So, oder ähnlich können die Geburtstagswünsche, Ehejubiläum, bestandene Prüfungen und, und, und aussehen!
Mir einfach ein Foto mit Text senden sowie das Datum, wann es veröffentlicht werden soll!
Nun ist Heico Nickelmann in der “Hotvulä” angekommen! Aber der Preis ist hoch, denn er ist einsam und alleine. Seine Rebecca ist nicht dabei. Sie musste diesmal zu Hause bleiben. Nickelmann hat nicht ganz die Wahrheit gesagt, denn am Ende sang er doch seinen Superhit “Rebecca” wie ich später erfahren habe. Er kann es nicht lassen. Ich habe es schon fast geahnt, dass er ohne seine “Rebecca” nicht kann!
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Beim Anblick dieser Bilder bleiben einem die Worte regelrecht im Halse stecken. Hierbei handelt es sich nicht um einen “Kleinjungenstreich”, sondern Frevel in höchster Formvollendung. Wer mit seinen Agressionen, worauf auch immer, nicht einmal vor einem Gotteshaus halt macht, dem kann nicht mehr geholfen werden. Erst waren es vor Wochen die beiden Arme von Jesus am Kreuz, die Unbekannte mit brachialer Gewalt abgebrochen haben, dann eine zertrümmerte Scheibe vom Schaukasten und jetzt die Türbeschmierungen. Welche Werte im Leben haben diese Täter, die ein Gotteshaus mit der Zahl 666 beschmieren? Diese Zahl ist eine biblische Zahl der Offenbarung des Johannes. Sie steht aber auch für Okkultismus und Zahlenmystik. Hier kann ich nur hoffen, dass die Täter schnellstens gefasst werden und eine gerechte Strafe bekommen.
Um mal von dem Löschzug abzulenken: Seit heute geht es auch auf der Seite vom Edeka-Markt heiter zu.
Immer vor Ort, immer aktuell: “Heimatreport”
(pd vom Land). Nach der erfolgreichen Teilnahme des Leistungsnachweises in Isselburg-Anholt, konnte durch die schnelle Reaktion einer Feuerwehrangehörigen auf der Heimfahrt eine Kollision des Löschfahrzeuges mit einem Fahrradfahrer verhindert werden. Der Fahrradfahrer ist wohlauf. Das Löschfahrzeug wurde aber leider durch das Ausweichmanöver im Graben versenkt. Ist nun der Löschzug Raesfeld durch den Ausfall des Löschfahrzeuges geschwächt? Schnelle und kompetente Hilfe im Einsatzfall ist durch den Löschzug Erle gewährleistet!
Ein letztes Mal stand der Chefkoch Frank Tersbeck am Samstag bei seiner Abschiedsveranstaltung im Landhaus Keller im Mittelpunkt. “Ich gehe und lasse viel Herzblut zurück”, gesteht der Koch und Chef von “Feuerwehr und Mietköche”, der an diesem Abend die Einnahmen für “Herzenswünsche für krebskranke Kinder” und “Horizont” spendet. Im Rahmen einer Benifiz-Veranstaltung gab der Koch seinen Ausstand aus Raesfeld kund. Rund 250 Gäste genossen Finger-Food vom Feinsten.
Eine neue Herausforderung hat Tersbeck schon gefunden. In der alten Marienschule in Dorsten hat er sein neues Restaurant “72″ eröffnet. Hier gibt es mediterane Küche und der Clou ist, die Gäste können durch die offene Küche die Zubereitungen der Speisen verfolgen.
Aber warum geht so ein guter Koch aus Raesfeld weg, der unter anderem für “Feinkost Käfer”, Sterneköche wie Alfons Schubeck in München, Frank Rosin in Wulfen sowie Frank Bucholz, Waltrop und Nationaelfkoch Stephan Marrier kocht? Es wird gemunkelt, dass die Pachterhöhung Schuld an seinem Weggang aus Raesfeld sei. “Ich gehe nur ungerne aus Raesfeld weg, denn die Gemeinde ist mir ans Herz gewachsen. Aber die neuen Pachtvorstellungen des Besitzers waren nicht mehr akzeptabel und vor allem für mein Unternehmen nicht tragbar”, untermauert Tersbeck gegenüber “Heimatreport” die Vermutungen und als Erklärung für seinen Auszug.
Aber zum Glück gibt es in Raesfeld noch das Restaurant Epping in der Freiheit und Nießing im Schloss. Und wem das nicht reicht, der fährt dann in das kleine Gourmet-Dorf Erle, oder einfach nach Dorsten in das neue Restaurant “72″ von Frank Tersbeck.
Diese Suchmeldung ging vor einer Stunde bei mir ein. Vielleicht kann hier ein Leser weiterhelfen! Einfach eine Mail an Heimatreport oder unter Kommentar senden.
Ich bin mir nicht ganz sicher ob Sie mir helfen können, aber ich mag es dennoch versuchen.
Vor ca. 3 bis 4 Jahren habe ich mein Pferd (Aaron) an eine Junge Familie aus Erle bei Raesfeld verkauft. Ich weiss leider nur noch dass der Vater des kleinen Mädchens Ulli hieß.
Seine Handynummer wurde inzwischen auch neu vergeben.
Bis heute habe ich es nicht übers Herz gebracht die Familie oder mein Pferd zu besuchen, es hätte mich zu sehr verletzt! Da ich aber weiß, dass Aaron nicht mehr allzu lange zu leben hat, da er beim Verkauf schon 24 Jahre alt war, möchte ich unbedingt über meinen Schatten springen und ihn besuchen. Ich hoffe natürlich dass er noch lebt.
Leider fällt mir nichts ein, wie ich die Familie oder den Bauernhof auf dem er steht ausfindig machen könnte und hoffe hier auf Ihre Unterstützung. Vielleicht könnten Sie sich mal umhören oder vielleicht kennen Sie die Familie sogar?
Ich würde mich wirklich sehr über eine kurze Antwort von Ihnen freuen.
Mit freundlichem Gruss
Astrid Giesen




























