• Mittwoch, Juni 30th, 2010
Gemeinsame Veranstaltung von Volkshochschule Borken und Fachstelle für Suchtvorbeugung vom 16. bis 18. Juli in Borken / Kreative Körperarbeit
Kreis Borken (pd). Wenn beim Essen nichts mehr normal ist, wenn das Maß verloren gegangen ist, dann ist das zumeist Anzeichen für eine Essstörung und verlorenes Selbstwertgefühl. Wie sie wieder zu einem gesunden Selbstbild finden können, das erfahren Betroffene vom 16. bis 18. Juli bei einem Seminar, das die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken in Kooperation mit dem Arbeitskreis Essstörungen und der Volkshochschule Borken anbietet.
“Essstörungen, ob Magersucht, Bulimie oder Adipositas, beinhalten immer einen großen Leidensdruck für die Betroffenen”, erklärt Christel Sondermann vom Kreis Borken.
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Die Diplom-Sozialarbeiterin und Supervisorin setzt bei der Arbeit mit Menschen mit Essstörungen vor allem auf die kreative Körperbildarbeit, in der Musik, Tanz und Gestaltung einen Platz haben. “Der Körper erinnert sich. Er kennt unseren Wert, weiß um unsere Bedeutung, unserer Stärken und Schwächen”, betont Christel Sondermann. Gerade deshalb biete es sich an, mit der Methode der kreativen Körperarbeit auf die Suche nach den Ursachen für die Essstörung zu gehen.
Christel Sondermann wird das Seminar zusammen mit Uschi Rawert leiten. Die Borkenerin ist ebenfalls Fachtherapeutin für Menschen mit Essstörungen, hat sich im Bereich der Kunsttherapie fortgebildet und arbeitet auch als Heilpraktikerin/Psychotherapie. Am Freitag, 16. Juli, dauert die Veranstaltung von 18 bis 21 Uhr, am Samstag, 17. Juli, von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag, 18. Juli, von 9 bis 13 Uhr. Tagungsort ist das VHS-Forum an der Heidener Straße 88 in Borken.
Die Teilnahme am Seminar kostet 80 Euro – Getränke und Material inklusive. Interessierte können sich bis zum 5. Juli bei der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken, Tel.: 02861 / 82 10 88, anmelden. Weitere Informationen zur Arbeit der Fachstelle für Suchtvorbeugung gibt es unter
www.kreis-borken.de/presselinks.
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• Dienstag, Juni 29th, 2010
Raesfeld (ots) – (kw) Am Montag stellte ein 37-jähriger Pkw-Fahrer aus Raesfeld sein Fahrzeug an der Burgstraße ab. Als er gegen 13.00 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte musste er feststellen, dass sein Pkw an der Fahrertür beschädigt worden war. Bei dem beschädigten Fahrzeug handelt es sich um einen grauen Volvo. Ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern, hatte der Unfallverursacher die Örtlichkeit verlassen. Insgesamt entstand ein Sachschaden in einer Höhe von einigen hundert Euro. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat in Borken unter 02861 – 9000.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 29.06.2010 12:50 Uhr
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• Dienstag, Juni 29th, 2010
Am 14.06.2010 fand in der Universität zu Köln die Preisverleihung des Wettbewerbs „Chemie entdecken“ für die Schüler aus NRW statt.
Aus 10.441 Teilnehmern wurden 48 Doppelpreisträger besonders geehrt, einer von ihnen war Marvin Baumeister aus Raesfeld-Erle. Er bekam aus den Händen von Ministerialrat Reinhard Aldejohann eine Urkunde überreicht. Dieser war für die Schulministerin Frau Sommer erschienen, die verhindert war. Er beglückwünschte die Teilnehmer und lobte die Qualität ihrer intensiven Auseinandersetzung mit der vorgegebenen Aufgabenstellung. Außerdem erwähnte er die zunehmende Bedeutung der Naturwissenschaften in Alltag und Berufsleben. Hier klicken zum weiterlesen
Außerdem erhielten die Preisträger schöne Sachpreise. Die Doppelpreisträger der 8. Jahrgangsstufe dürfen darüberhinaus an einem Workshop der Firma „Baylab plastics“ in Leverkusen teilnehmen. Hier können Computermäuse u. ä. selbst hergestellt werden.
Das Bild zeigt Marvin mit Herrn Ministerialrat Aldejohann (rechts) und Herrn Karl-Heinz Wagner, dem Leiter des Schülerlabors der Fa. Baylab Plastics in Leverkusen.
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• Montag, Juni 28th, 2010
Raesfeld (ots) – (kw) Bislang unbekannte Täter drangen am Montag gegen 03.40 Uhr in einen Verbrauchermarkt an der Leinenweberstraße ein. Die unbekannten Täter schlugen eine Scheibe im 1. Obergeschoss ein. Dadurch lösten sie einen akustischen Alarm aus. Die Täter flüchteten unmittelbar. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von einigen hundert Euro. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat in Borken unter 02861 – 9000.
Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 28.06.2010 15:11 Uhr
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• Montag, Juni 28th, 2010
Golf und Fußball. Einen größeren Unterschied zwischen den beiden Sportarten kann es nicht geben. Aber es gibt auch eine Gemeinsamkeit. Zwar ist diese nicht so körperbetont und schnell, aber letztendlich dreht sich bei beiden Sportarten alles nur um eine Sache: Der Ball ist rund und der Ball muss irgendwo rein. Beim Fußball ins Tor und beim Golf auf dem Green ins Loch. Beides ist nicht immer einfach, aber ich denke, dass die Golfer beim Spiel genauso viel Spaß haben wie die Fußballer auf der Jagd nach einem Tor. Und das Golfer durchaus fußballnärrisch sind, zeigen die Fotos aus dem Birdie-Bistro beim Deutschland-England Spiel. Was mich aber am meisten verwunderte war der große Sachverstand der Golferinnen und Golfer bezüglich Fußball. Jeder Anwesende wusste genau wann es sich um ein Abseits handelte, dass es ein Foul war und das halt die Engländer schlecht gespielt haben. Wie wahr! Aber Ballsport ist halt Ballsport, ob Lederball oder kleiner Golfball.
(Fotos: Tony Spyra)
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• Sonntag, Juni 27th, 2010
Seit 50 Jahre verheiratet sind Gerda und Erich Baumeister. Nach dem Gottestdienst feierte das Goldhochzeitpaar mit Familie und Freunden im Saal von Brömmel-Wilms. Bei einer Karnevalsfeier auf dem Hof Wenzelmann hat sich das Paar kennengelernt.
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• Sonntag, Juni 27th, 2010
Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen zahlreiche Besucher zum 8. Schermbecker Gourmet-Fest. Waren es am Nachmitag doch mehr Tagestouristen aus dem Revier, so trafen am Abend die Schermbecker ein. Bis spät in die Nacht nutzen die Leute das laue Sommerlüftchen und genossen sichtlich das südliche Ambiente unter freiem Himmel.
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• Sonntag, Juni 27th, 2010
Es ist das schönste Wetter draußen und gleich ist Fußball, aber vorher haben wohl viele Leute noch auf meine Homepage geschaut und haben Fragen. Fragen, die ich so nicht beantworten kann. Deshalb nutze ich heute schon zum zweiten Mal die Möglichkeit, das kollektive Gedächtnis der Gemeinde anzapfen zu können:
Auf eine der historischen Postkarten (siehe hierzu auch die beiden unteren Artikel)
ist die Gastwirtschaft von “F. Wilms” abgelichtet, aber noch mit Krüppelwalmdach und Fachwerk (Heute: Brömmel-Wilms). Davor sind ganz viele Leute zu sehen, und dort steht ein Holzgerüst, das mit Seilen abgespannt ist. Daran hängen zwei Sachen. Leider ist das Foto uralt und auch bei hoher Auflösung zeigt der digitale Zoom nichts deutliches. Eine eMail meint, dort links würden zwei Mädchen schaukeln aber in der Höhe?
Und rechts daneben hängt etwas schwarzes, ungefähr Mannshoch. Ein Mensch? Mein Vater meint mit den Augen zwinkernd, er sähe eine geschlachtete Pugge dort aufgehängt, aber hängte man die damals nicht auf eine Leiter?
Wer weiß, um was es sich hierbei handelt? Bitte für alle in den Kommentar schreiben. Spekulieren erwünscht!
Das ganze Foto kann man unter dem Kapitel “Fotoalben” unter “Historische Postkarten” auf www.dorf-erle.de finden.
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• Sonntag, Juni 27th, 2010

Nachdem ich heute morgen die vielen historischen Postkarten auf meiner Seite www.dorf-erle.de veröffentlicht hatte kamen überraschenderweise schon schnell eMails mit Fragen auf, wo sich denn die Gastwirtschaft “Zur Alten Eiche” von B. Aulenkamp befunden haben könnte. Auf der Karte von 1899 ist die Wirtschaft an der Stelle gezeichnet, wo heute Schneemann/Rüb steht, aber die Postkarten, die das Gebäude als Foto darstellen zeigen leider keine anderen Identifizierungsmerkmale für den Standort (wie die Kirche etc.) und das Haus sieht auch ganz anders aus. Ein paar ältere Leute meinen, Aulenkamp wäre dort gewesen, wo später Wenning (heute Ciao-Ciao) gewohnt haben, ein anderer meinte, das müsse Wilms in der Westrich sein.
Wer kann das Rätsel lösen? Wo hat die Gastwirtschaft “Zur alten Eiche” von B. Aulenkamp gestanden? Hier klicken zum weiterlesen
Ich selber tendiere dazu, das Aulenkamp tatsächlich dort gestanden hat, wo heute Schneemann/Rüb steht. Über dem Eingang dort steht “A.D. MDCCCCXL”, also Anno Domini 1940. Es kann also wirklich dort gestanden haben. Ein weitere Hinweis ist eine charakteristische Mauerecke auf einem der Aulenkamp-Postkarten, diese findet man auf einer der ganz alten Wilms-Postkarten (heute Brömmel-Wilms) auch exakt so vor.
Wer weiß genaueres? Der schreibe es bitte in den Kommentar! Danke!
P.S. Gerade erhalte ich eine eMail, in der jemand meint sich erinnern zu können, das die Gaststätte Aulenkamp sich beim damaligen Getreide- und Futtermittelhandel Franz Günicker (später Braems) befunden hätte.
Aber alle sind sich einig, das Aulenkamp aus der Östrich kam. Auf einer Postkarte wird die Gastwirtschaft auch “Eulenkamp” genannt, was ja wohl die Hochdeutsche “Übersetzung” ist.
Aber das ganze zeigt, wie schnell etwas aus dem kollektiven Gedächtnis verschwinden kann. Um so nötiger ist es, auch kleine geschichtliche Ereignisse für die Nachwelt zu dokumentieren.
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• Sonntag, Juni 27th, 2010
Manchmal spielt einem der Zufall sensationelle Sachen zu. So erging es mir gestern, als ich mal wieder einen Samstag Vormittag bei Walter Biermann in Holsterhausen verbrachte. Walter hat ein schier unendlich großes digitales Archiv über alles, was in den letzten 150 Jahren um und in Holsterhausen, der Herrlichkeit Lembeck und somit auch in und um Erle von Interesse war. Nachdem wir unseren eigentlich Grund des Treffens abgehandelt hatten begann das, was ich so liebe: Walter taucht mit mir in die Tiefen seines Archivs ein. Stunden später durfte ich dann einige Fotos von historischen Postkarten aus Erle (die älteste ist von 1899) und den Notmünzen der Inflationszeit nach dem 1. Weltkrieg der Ämter Lembeck-Altschermbeck mitnehmen, die auf der Rückseite die Erler Femeiche zeigen. Auf www.dorf-erle.de können alle Postkarten unter dem Kapitel “Fotoalben” und die Münzen unter dem Kapitel “Geschichte” angeschaut werden. Viel Spaß!

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