Im Bild: Bürgermeister Andreas Grotendorst und Claudia Wiemer (Mitte) von der Gemeinde Raesfeld stellten auf der FAMM-Veranstaltung in Coesfeld gemeinsam die Raesfelder Familienjobbörse vor.
Raesfeld (pd). Familienfreundlichkeit als Standortfaktor für Kommunen war das Thema einer Veranstaltung des Netzwerkes FAMM (FAMILIE -ARBEIT -MITTELSTAND im MÜNSTERLAND), das am 26.11.2009 in Coesfeld stattfand. Führende Vertreter vieler Kommunen nutzten die Gelegenheit, sich bei hochkarätigen Experten über aktuelle Trends kommunaler Familienpolitik zu informieren. Mit einem eigenen Projektstand war auch die Gemeinde Raesfeld bei der Veranstaltung vertreten. Die Familienjobbörse der Gemeinde war nämlich eines der ausgewählten vorbildlichen Projekte, die bei dieser münsterlandweiten Fachtagung präsentiert wurden. weiterlesen…
Am Sonntag, 6. Dezember ist um 15:00 Uhr gemeinsames Singen in der St. Silvester Pfarrkirche in Erle, für Jung und Alt.
Kinder können Ihre Laternen mitbringen! Der Kinderchor St. Silvester Erle stimmt zum gemeinsamen Singen an. Gitarrengruppen zupfen adventliche Lieder und wir hören weihnachtliche Geschichten.
Ob der Nikolaus unser Singen wohl hört und vorbeischaut?
Am Donnerstag den 3. Dezember startet der Adventsmarkt im Schlosshof Raesfeld.
Der stimmungsvolle und kleine Weihnachtsmarkt vor der Kulisse von Schloss Raesfeld ist ein echter “Weihnachtszauber”. Leider wird auch in diesem Jahr wieder Eintrittsgeld genommen.
Do+Fr 16-21 Uhr, Sa+So 11-21 Uhr, Eintritt: 2,00 € (Vorverkauf 1,50 €)
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
Der Weihnachtsmarkt ist am Samstag, 5. Dezember auf dem Kirchplatz. In der Zeit von 13:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Um 13:00 Uhr eröffnet der Bürgermeister das Fest.
Das Programm:
Weihnachtsgeschichten vorlesen für Kinder
Kinderbasteln
Es gibt ein Nikolauscafe, Reibekuchen, Gebäck usw.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt! Der Erlös wird einem guten Zweck zugeführt!
Bühnenprogramm:
Schützenkapelle Rhade
Rhader Chöre singen
Musikalische Darbietungen
Akkordeonring
Von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr spielt die Bigband aus Bocholt “Swing an More”
Von einem gigantischen Ausmaß wird die geplante Baustelle werden, so Bürgermeister Andreas Grotendorst. Geplant ist eine Erdkabeltrasse von Diele nach Wesel, welche Amprion/RWE verlegen möchte. Die Bürgerinitiative fordert, die Stromleitungen unter die Erde zu verlegen und hat 1000 Unterschriften für dieses Projekt gesammelt. “Es ist nicht mal kurz ein kleiner Graben, wo einige Kabel rein gelegt werden, sondern es ist Hightech pur”, so Grotendorst auf der Winterversammlung der Landwirte. Auf dem Foto ist deutlich erkennbar, welche Größe allein ein Erdkabel hat. Sicher ist auch, dass die Erderwärmung in diesem Bereich sich bis auf 70 Grad aufheizen kann. Und wie sagte ein Landwirt so schön? Dann können wir dort ja Frühkartoffeln anpflanzen. So makaber es klingt, es wird auf alle Fälle auf dieser drei Kilometer langen Strecke ein völlig neues Naturerlebnis geben. Was letzendlich für Mensch und Natur besser sein wird, diese Frage ist noch ungeklärt, denn hierbei handelt es sich um ein Pilotprojekt. Was halten die Leser von diesem Projekt? Erdverkabelung oder Hochleitungen? Unter Kommentare können Sie hier Ihre Meinung zu diesem Projekt schreiben. Habe etwas gefunden, über massive Probleme bei Erdkabelverlegung unter: http://www.youtube.com/watch?v=b93gKP7umBs&feature=related
Beim Anblick dieser Bilder bleiben einem die Worte regelrecht im Halse stecken. Hierbei handelt es sich nicht um einen “Kleinjungenstreich”, sondern Frevel in höchster Formvollendung. Wer mit seinen Agressionen, worauf auch immer, nicht einmal vor einem Gotteshaus halt macht, dem kann nicht mehr geholfen werden. Erst waren es vor Wochen die beiden Arme von Jesus am Kreuz, die Unbekannte mit brachialer Gewalt abgebrochen haben, dann eine zertrümmerte Scheibe vom Schaukasten und jetzt die Türbeschmierungen. Welche Werte im Leben haben diese Täter, die ein Gotteshaus mit der Zahl 666 beschmieren? Diese Zahl ist eine biblische Zahl der Offenbarung des Johannes. Sie steht aber auch für Okkultismus und Zahlenmystik. Hier kann ich nur hoffen, dass die Täter schnellstens gefasst werden und eine gerechte Strafe bekommen.
Bürgermeister der kreisangehörigen Kommunen mit Sitz und Stimme im EGW-Aufsichtsrat
Deren Sprecher Rolf Lührmann (Borken) erinnert an entsprechende Absicht des Kreistages
Kreis Borken (pd). Die kreisangehörigen Kommunen sollen einen Vertreter in den Aufsichtsrat der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland (EGW) entsenden. Nach Auffassung aller Fraktionen des Borkener Kreistages war dies nach den finanziellen Turbulenzen bei der 100-prozentigen Tochtergesellschaft des Kreises im Sommer des vergangenen Jahres eine wichtige Maßnahme, um verlorengegangenes Vertrauen zurückzugewinnen und gleichzeitig für mehr Transparenz bei der Gestaltung der Abfallgebühren zu sorgen. Eindringlich bat jetzt der Sprecher der „Arbeitsgemeinschaft der Bürgermeister und Beigeordneten im Kreis Borken”, Borkens Bürgermeister Rolf Lührmann, in einem Schreiben an Landrat Dr. Kai Zwicker darum, diese Zusage auch einzuhalten. Der Aufsichtsrat setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen, von denen einer der Landrat oder ein von ihm vorgeschlagener und vom Kreistag bestellter Vertreter ist. Die übrigen acht Mitglieder werden vom Kreistag gewählt. weiterlesen…
Die Flatterulme (Ulmus laevis), auch Flatterrüster genannt, ist ein Großbaum aus der Gattung der Ulmen (Ulmus) und gehört in die Familie der Ulmengewächse (Ulmaceae).
Die Flatterulme wird bis 35 Meter hoch und ist sommergrün. Ulmen sind leicht an ihren asymmetrischen Blättern zu erkennen. Entgegen einer verbreiteten Auffassung kreuzt sich die Flatterulme nicht mit anderen Ulmenarten, wie Feld- oder Bergulme. Die Blütenknospen der Flatterulme sind breit und kegelförmig, entgegen den mehr runden Knospen der Feld- und Bergulme. Die Laubknospen sind zweifarbig und schlank kegelförmig. Die Knospenschuppen sind hell- bis rotbraun und verfügen über einen dunklen Rand. Die Borke ist auch schon bei jungen Bäumen rau mit abblätternden Schuppen.
Die Flatterulme kommt vor allem in Auwäldern und auf Grundwasserböden vor. Sie verträgt Überflutungen von mehr als 100 Tagen im Jahr. Eine Anpassung auf diese besonderen Bodenverhältnisse stellen Brettwurzeln dar, die sie ausbilden kann. Diese speziellen Wurzeln sind bei einheimischen Baumarten eine Seltenheit.Das schön gezeichnete Holz der Ulmen weist im Verhältnis zur Feld- und Bergulme eine höhere Zähigkeit auf.
(Wikipedia)
Vom 7. Dezember bis 20. Dezember 2009 bleibt das Freizeitbad Aquarius und der Aquarius Saunagarten aufgrund von jährlichen Revisionsarbeiten geschlossen.
Wie mir die Gemeinde Schermbeck mitteilte, ist das Hallenbad wegen Durchführung der alljährlichen Wartungsarbeiten vom 08. bis 20.12.2009 geschlossen. Die Besucher werden um Verständnis gebeten, dass ihnen das Hallenbad in diesem Zeitraum leider nicht zur Verfügung steht.
Verständnis werden die Besucher haben, da bin ich sicher, denn Trockenschwimmen geht gar nicht. Vielleicht in dieser Zeit walken gehen. An frischer Luft sein und doch was für die Figur und für die Gesundheit tun. Ein guter Ausgleich und vor allen Dingen: Kostenlos!