
Aufsichtsrat und Vorstände der Volksbank Erle (von links): Ralf Steiger, Johannes Böckenhoff, Georg Göllmann, Werner Torringen sowie Ludger Hüging.
Das Jahr 2008 neigt sich dem Ende zu und wie in jedem Jahr traf sich der Aufsichtsrat sowie die Vorstände der Volksbank Erle zum “Geldzählen”. Am Ende der Jahresabschlussitzung gab es nur zufriedene Gesichter auf allen Seiten. “Mit Beginn der Finanzkrise kristallisierte sich heraus, dass die Kunden der Volksbank Erle, aber auch die Neukunden, stärker auf die Verlässlichkeit und Sicherheit der örtlichen Volksbank zählten”, resümiert Ralf Steiger (Vorstand). “Die langjährige Solidität der Volksbank Erle, sei es in der Anlageberatung sowie im Kreditbereich ist der beste Beweis”, fügt überzeugend Ludger Hüging hinzu. Zufrieden mit dem Abschlussergebnis war auch der Aufsichtsrat sowie ihr Vorsitzender Johannes Böckenhoff.




Weit über hundert Leser aus Nah und Fern haben gestern bei Goggle-search “Unfall Erle B224″ eingegeben und sind auf meinen BLOG gelangt. Gut für mich! Im Nachhinein fiel mir aber ein, dass hier nicht nur ein junger Toter zu beklagen ist. Als ich um kurz nach 7 Uhr an die Unfallstelle kam, waren dort etlich Einsatzkräfte der Polizei und der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Die jungen Feuerwehrmänner und die diensthabende Polizei wurde an diesem kalten Morgen mit einem Toten konfrontiert, der auf der Straße vor seinem Auto lag. Ohne lange über Gefühle nachdenken zu dürfen, musste routinemäßig die Arbeit gemacht werden. Auch ich machte fast automatisch meine Fotos, suchte mir den besten Blickwinkel aus und schaltete die Gefühle aus. Erst zu Hause kamen bei mir die Gedanken auf, dass hier nicht nur ein Menschenleben zu beklagen ist. Was zurück bleibt ist die Familie des Unfallopfers, die Freunde, aber ich denke auch an die vielen Hilfskräfte. Wie verarbeiten sie diesen Unfall, wie lenken sie ihre Gedanken von dem Schrecklichen ab. Es war ein sonnig, kalter Wintertag und für die Helfer am Unfallort geht das Leben weiter. Sie müssen nach Hause zu ihren Familien, oder zur Arbeit und müssen zur “Tagesordnung” übergehen, gleich so, als wenn nichts passiert ist. So, als wenn es die normalste Sache der Welt ist, mal so eben einen Toten zu bergen. Für all die Helfer und Helferinnen sei hiermit mein Dank ausgesprochen, dass sie sich solchen Aufgaben stellen und immer in Bereitschaft sind. DANKE!


























